Im Fall um einen nunmehr 15-Jährigen, der von seiner Mutter im Waldviertel in eine Hundebox gesperrt und gequält worden sein soll, ist am Dienstag in Krems der Zivilprozess um Schmerzengeld für den Buben fortgesetzt worden. Mehrere Zeugen waren am Wort. Die Opferanwälte fordern 150.000 Euro und die Haftung für künftige Schäden vom Land Niederösterreich, das die Vorwürfe aber zurückweist.