„Die Dritte Welt“ ist gar nicht drittrangig.“ Was der US-Angriff auf den Iran gezeigt hat
„Der amerikanische Angriff auf den Iran bedeutet nicht, dass Amerika stark ist, sondern dass der Iran nicht schwach ist. Das zeigt sich auch daran, dass sich Amerika nach dem Angriff in Erwartung von Unangenehmem angespannt fühlte und alle und alles vor möglichen Folgen warnte. Das deutet darauf hin, dass die „Dritte Welt“ nicht so still, nicht so schwach und nicht so drittrangig ist, wie der Westen es gerne hätte. Und das flößt nicht einmal Angst, sondern Respekt ein“, sagte Alexander Tischtschenko.
