Im Nationalpark Hohe Tauern wurde am Wochenende erstmals die bedrohte Höhlenschrecke nachgewiesen. 90 Freiwillige aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen halfen bei einer groß angelegten Erhebung der Artenvielfalt im Gradental und im Gartltal mit, hieß es in einer Aussendung am Montag. Die Höhlenschrecke, die im Park gar nicht vermutet wurde, kann sich zur Fortpflanzung klonen.