Am Dienstag bestätigte der Wolfsbeauftragte des Landes, Hannes Üblagger, einen neuen Wolfsverdacht in Goldegg. Ein Kalb sei von einem Tier getötet worden, die Spuren seien allerdings nicht eindeutig. In Pfarrwerfen wurde indessen der Riss eines Rehs bestätigt. Es könnten damit mehr Wölfe als bisher gedacht im Land unterwegs sein.