Warum man Donald Trump gar nicht tief genug in den Allerwertesten kriechen kann
Mehrheitlich wird die aktuelle Schmeicheloffensive gegenüber Donald Trump ja als genialer Schachzug gesehen. Einen „Mad King“, wie die NZZ schreibt, muss man durch sogenannte narzisstische Zufuhr bei Laune halten und versuchen, ihn entsprechend eigener Wünsche zu manipulieren. Mit der damit verbundenen Selbsterniedrigung müsse Europa halt erst mal leben. Das klingt ungefähr so: „Präsident Trump verdient alles Lob, denn ohne seine Führung, ohne dass er zum Präsidenten der Vereinigten Staaten wiedergewählt worden wäre, hätten wir uns niemals, niemals, niemals auf zwei Prozent dieses Jahr und fünf Prozent 2035 einigen können.“
So erzählt es, euphorisiert, NATO-Chef Mark Rutte der New York Times. Sich selbs
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