Bei schweren Ausschreitungen nach einem Anstieg der Benzinpreise in Angola sind seit Montag 22 Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch ein Polizist, sagte Innenminister Manuel Homem am Mittwoch in Luanda. Knapp 200 Menschen seien verletzt worden. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben bis Dienstagabend mehr als 1.200 Menschen fest. In Luanda hatten wegen der angespannten Lage zahlreiche Geschäfte geschlossen, es kam zu Plünderungen.