Es stammt aus dem 3D-Drucker und könnte künftig nach Herzinfarkten zum Einsatz kommen. Das Pflaster soll es ermöglichen, geschädigte Bereiche des Herzens zu verstärken und schrittweise ganz zu regenerieren. Die Vorteile gegenüber der herkömmlichen Methode aus Rinderherzbeuteln seien groß, hieß es im Newsletter der Universität Zürich vom Mittwoch.