Die Waldbrandsaison in Kalifornien setzt einer Studie zufolge aufgrund des Klimawandels deutlich früher ein. Im Vergleich zu den frühen 1990er-Jahren habe sich die Feuersaison in einigen Regionen des Westküstenstaates um bis zu mehr als sechs Wochen nach vorn verschoben, schreibt eine Gruppe um Gavin Madakumbura von der University of California in Los Angeles in der Fachzeitschrift "Science Advances". Dies gelte insbesondere für den Norden von Kalifornien.