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Август
2025

AfD: Vermieter zeigt offenbar zwei Spitzenfunktionäre an – der Grund

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Im Mietstreit um die AfD-Bundeszentrale gibt es eine neue Entwicklung. Nun zeigt der Vermieter zwei Führungspersonen der Partei an. Der Vermieter der AfD-Bundeszentrale hat zwei Spitzenpolitiker der Rechtsaußen-Partei angezeigt. Er wirft Bundesgeschäftsführer Hans-Holger Malcomeß und Bundesschatzmeister Carsten Hütter versuchte Erpressung vor, berichtet die "Bild". Bereits seit der Bundestagswahl im Februar tobt ein Streit zwischen dem Vermieter Lukas Hufnagl und der AfD . Weil die Partei bei der Wahlparty das Parteilogo auf die Fassade projizierte, warf er der AfD Hausfriedensbruch vor. Er reichte am Landgericht Berlin eine Räumungsklage ein. Doch zuvor gab es noch einen weiteren Streitpunkt zwischen beiden Parteien. Dabei geht es um den Verkauf der Immobilie. Laut Hufnagl habe er sich mit Malcomeß und Hütter bereits 2022 auf einen Verkauf des Hauses geeinigt. Die Partei habe zugesichert, 33,5 Millionen Euro zu zahlen. Vermieter zeigt AfD-Politiker an – die weisen Vorwürfe zurück In der Folge habe die AfD dann aber nur noch 28 Millionen Euro zahlen wollen. Hütter soll im Mai 2023 schließlich zu Hufnagl gesagt haben: Er könne als Einziger dafür sorgen, dass beim Kaufpreis "vorne eine Drei steht". Auch beim Verkauf an andere Interessenten müsse er eine Provision "abdrücken". Hufnagel würde schon verstehen, was er damit meine. Malcomeß hingegen soll im Februar 2024 plötzlich von einer Dienstreise mit einem Maserati erzählt haben und dass er sich selbst in einem solchen Auto vorstellen könne. Hufnagel könne bestimmt verstehen, worauf er anspiele. Wegen dieser Vorfälle erstattete Vermieter Hufnagl laut der "Bild" am 15. Juli schließlich Anzeige wegen versuchter Erpressung. Malcomeß und Hütter weisen die Vorwürfe derweil zurück. "Herr Hufnagl hat hier offenbar nachträglich eine 'Räuberpistole' erfunden, nachdem ihm das Landgericht Berlin am 15.05.2025 den Hinweis erteilte, dass seine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung keinen Erfolg haben wird", sagte ein AfD-Sprecher der "Bild". Es sei "schon äußerst seltsam, eine angebliche 'Erpressung' erst nach fast einem Jahr zur Anzeige zu bringen", ergänzte der Parteisprecher.














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