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Август
2025

DFB-Pokal: Energie Cottbus wirft überraschend Hannover 96 raus

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In die Zweitliga-Saison startete Hannover 96 makellos. Doch im DFB-Pokal ereilte sie nun ein herber Rückschlag – das Aus in der ersten Runde. Zweitligist Hannover 96 ist überraschend in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Die Niedersachsen verloren am Samstag bei Drittligist Energie Cottbus mit 0:1. Tolcay Ciğerci hatte die Gastgeber bereits in der zwölften Minute in Führung gebracht. Die Gäste von Trainer Christian Titz übernahmen in der Folge zwar die Kontrolle über das Spiel, doch scheiterten am Cottbuser Abwehrbollwerk. Nicht mal ein Elfmeter konnte den Ausgleich bringen: In der 42. Minute scheiterte Boris Tomiak an Cottbus-Keeper Alexander Sebald, der erst kurz vor dem Spiel erfahren hatte, dass er spielen muss. Stammtorwart Elias Bethke hatte sich vor Anpfiff beim Warmmachen verletzt. DFB-Pokal: Leipzig entgeht Blamage – St. Pauli verhindert Aus Nach dem Aus von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld und des 1. FC Nürnberg gegen FV Illertissen ist das Scheitern von Hannover bereits die dritte Überraschung in der ersten Pokalrunde. Für Hannover ist es zudem bereits das dritte Mal in Folge, dass sie in der ersten Pokalrunde scheiterten. SC Freiburg siegt souverän Der SC Freiburg ist nach einem Geduldsspiel hingegen souverän in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Beim kompakt verteidigenden Regionalligisten Sportfreunde Lotte tat sich der Bundesligist zunächst in seinen Offensivbemühungen schwer, setzte sich am Ende aber verdient mit 2:0 (1:0) durch. Für die Mannschaft von Trainer Julian Schuster trafen Erin Dinkci (43. Minute) und Lucas Höler (69.). Vor rund 6.000 Zuschauern im Stadion am Lotter Kreuz, darunter mehr als 2.000 mitgereiste Fans aus dem Breisgau, entwickelte sich die Partie zunächst zu einer zähen Angelegenheit für den Favoriten. Lotte stand sehr tief und machte die Räume eng. Die erste Chance hatte Vincenzo Grifo, dessen Freistoß aus halblinker Position knapp am Außennetz vorbeiging (13.). Maximilian Eggestein zog nach einem Einwurf volley über das Tor (15.). Trotz teils fast 90 Prozent Ballbesitz fand der Europa-League-Teilnehmer kaum Lücken. Lotte verteidigte nahezu mit der gesamten Mannschaft, blieb dadurch aber offensiv komplett ungefährlich. Beim Sport-Club sorgte erst Dinkci wieder für Gefahr, als er eine Flanke von Johan Manzambi an die Latte köpfte (35.). Acht Minuten später traf Dinkci dann per Volley zum Führungstor, nachdem Denis Milic den Ball nicht konsequent klären konnte. Nach der Pause setzte sich das Bild fort: Freiburg dominierte den Ballbesitz, Lotte verteidigte kompakt. Nach einer Ecke bescherte Kamer Krasniqi den Hausherren den ersten und einzigen Abschluss des Spiels (52.). Die Gäste agierten derweil ein wenig ungenau, ehe Höler schließlich eine Freistoßflanke von Christian Günter aus kurzer Distanz versenkte. Weil Lotte trotz etwas mehr Ballbesitz offensiv weiter viel zu harmlos blieb, brachte Freiburg den Sieg kontrolliert ins Ziel. Darmstadt zittert nur kurz Auch Zweitligist SV Darmstadt 98 hat seine Pflichtaufgabe beim Regionalligisten VfB Lübeck gelöst. Das Team von Trainer Florian Kohfeldt setzte sich bei den Schleswig-Holsteinern mit 2:1 (1:0) durch. Im mit 8.682 Zuschauern nicht ganz ausverkauften Stadion an der Lohmühle erzielten Matej Maglica (34.) und Fraser Hornby (73.) die Tore für den Favoriten. Der Anschlusstreffer von Pierre Becken (90.+2) kam für die Hausherren zu spät. Die Hessen haben nun die ersten drei Pflichtspiele der Saison gewonnen, in der 2. Liga kommt nun die Hertha aus Berlin. Für Lübeck kamen die Zusatzeinnahmen im DFB-Pokal gerade recht, der Traditionsklub ist wirtschaftlich schwer angeschlagen. Sportlich können sich die Hansestädter deshalb nur ein Team aus vielen unerfahrenen Spielern leisten. Mit 37 Jahren einer der erfahrenen Akteure ist Becken, der gleichzeitig als Co-Trainer bei den Lübeckern agiert. Nicht in die Oberliga Schleswig-Holstein abzusteigen, ist deshalb vorerst das einzige Saisonziel des einst so ambitionierten Klubs. Gegen den Zweitligisten zeigte das Team von Trainer Guerino Capretti eine ordentliche Vorstellung und kann darauf aufbauen.














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