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Сентябрь
2025

DFB-Elf: Das Warten auf die Rückkehrer

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Die DFB-Elf hat sich mit dem Sieg gegen Nordirland etwas Ruhe erkauft. Und auch der Bundestrainer wird etwas durchatmen können – gerade mit Ausblick auf das, was zurückkommt. Das Spiel gegen die Slowakei (0:2) war eines zum Vergessen, mit dem 3:1-Sieg gegen Nordirland wenige Tage später gelang der deutschen Nationalmannschaft aber immerhin etwas Wiedergutmachung. Für Bundestrainer Julian Nagelsmann ein Auf und Ab der Gefühle. Die Diskussionen, ob eine eventuelle Qualifikation für die WM in den USA, Mexiko und Kanada im kommenden Sommer wirklich gelingen kann, dürften aber – zumindest vorerst – etwas abgeebbt sein. Einwechselspieler retten Deutschland: Er landete nur aus Alternativlosigkeit im Team Einzelkritik zum DFB-Länderspiel: Ein Joker verändert alles – drei Stars enttäuschen Denn zu dem Sieg gegen Nordirland gesellt sich die Hoffnung darauf, dass für die kommenden Quali-Spiele im Oktober gegen Luxemburg und im Rückspiel gegen die Nordiren einige Stammspieler in den Kreis der Nationalmannschaft zurückkehren. Mit Kai Havertz, Jamal Musiala , Marc-André ter Stegen , Tim Kleindienst , Deniz Undav, Nico Schlotterbeck und dem kurz vor dem Slowakei-Spiel ausgefallenen Niclas Füllkrug fehlten Julian Nagelsmann immerhin gleich sieben Spieler mit Startelf-Potential. Für den Oktober könnten vor allem Schlotterbeck und Füllkrug wieder eine Option sein. Der BVB-Star hatte sich im April einen Meniskusriss im linken Knie zugezogen und war Anfang August wieder ins Lauftraining eingestiegen. Laut einem Bericht der "Ruhrnachrichten" macht er stetige Fortschritte. Ein Einsatz in der Bundesliga noch im September scheint nicht ausgeschlossen. Und dass Maximilian Beier für Füllkrug nachnominiert wurde, war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Füllkrug war wegen "leichter muskulärer Beschwerden" in der Wade vorzeitig abgereist, eine strukturelle Verletzung liege jedoch nicht vor, hatte der DFB mitgeteilt. Bei allen anderen dürfte sich eine Rückkehr noch hinziehen. Bei Kleindienst (Meniskus) sieht es danach aus, als wenn er Ende Oktober wieder auf dem Platz stehen könnte, wie die "Bild" berichtete. Und auch bei Undav (Innenbandriss) und Havertz (Knieverletzung) könnte es zu einem DFB-Comeback erst im November kommen. Bei Jamal Musiala (Wadenbein) und Marc-André ter Stegen (Rücken-OP) ist eine Rückkehr im Länderspiel-Jahr 2025 dagegen so gut wie ausgeschlossen. Musiala arbeitet schon an seinem Comeback und hofft auf Einsätze zumindest für die Bayern noch in diesem Jahr. "Ich nehme mir die Zeit, will kein Datum nennen. Aber bei dem Fortschritt, den ich bislang gemacht habe, würde ich sagen: Ich möchte 2025 noch Pflichtspiele mit dem FC Bayern bestreiten", so der Offensiv-Star. In die Nationalmannschaft dürfte er aber erst 2026 zurückkehren. Und ter Stegen? Da hatte Bundestrainer Nagelsmann eine klare Meinung zu, sagte nach dem 3:1 gegen Nordirland: "Dieses Jahr erwarte ich keine Rückkehr."














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