Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat im Ermittlungsverfahren nach dem islamistischen Terroranschlag in Villach vom Februar vergangenen Freitag einen Vorhabensbericht an die Oberbehörde übermittelt. Staatsanwaltschaftssprecher Markus Kitz bestätigte auf APA-Anfrage Angaben der FPÖ, dass der verdächtige Syrer wenige Monate vor dem Anschlag in den Irak gereist war. Dass er sich dort radikalisiert bzw. ein "Terrorcamp" besucht habe, bestätigte Kitz dagegen nicht.