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Сентябрь
2025

FC Bayern: Trainer Kompany verrät brisanten Grund für HSV-Abschied

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Vincent Kompany trifft als Trainer erstmals auf den Hamburger SV. Vor dem Wiedersehen verrät der Belgier brisante Details zum damaligen Abschied. Das letzte Spiel, in dem der Hamburger SV in München einen Punkt holen konnte, erinnert sich Bayerns Münchens Chefcoach Vincent Kompany noch vor Augen. Schließlich stand er bei dem 2:2 vor 17 Jahren noch selbst im Kader des HSV . "Ich erinnere mich noch an das Spiel", sagte er vor seinem Wiedersehen mit dem HSV am Samstag (18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Kompany verriet dabei gleich noch ein pikantes Detail: "Ich habe mich danach entschieden, dass ich wegwill." Aber was genau war passiert, das Kompany zu diesem drastischen Schritt veranlasste? "Damals haben sie mich von den Olympischen Spielen zurückgeholt und ich saß dann aber nur auf der Bank. Da war ich so sauer", sagte der Belgier und lachte. Auch Kompanys Vater konnte ihn nicht mehr umstimmen Der HSV hatte den Defensivakteur im Sommer 2008 vorzeitig von Olympia zurückbeordert, obwohl seine Nationalmannschaft bei den Sommerspielen in Peking um die Medaillen spielte. Dass Trainer Martin Jol ihn dann im Eröffnungsspiel in München nur auf die Bank setzte, war für Kompany zu viel. "Ich habe gesagt: Das geht nicht!", schilderte der 39-Jährige. "Das war für mich aus Prinzip inakzeptabel. Nach diesem Spiel habe ich mich entschieden, dass ich etwas anderes machen möchte." Sein Vater habe damals noch versucht, ihn umzustimmen und beim HSV zu bleiben. "Ich wollte aber weg, habe keine schlechte Entscheidung getroffen mit Manchester City ." In England startete er durch, holte viele Titel und stieg zum Kapitän der "Cityzens" auf. Trotz des unglücklichen Abschieds habe er seine Station beim HSV, wo Kompany zwei Jahre von 2006 bis 2008 spielte, aber als "warm" in Erinnerung. "Die Zeit in Hamburg war auch persönlich nicht einfach, aber zur gleichen Zeit auch sehr schön", erzählte er emotional. "Meine Mutter ist in dieser Zeit gestorben, meine Schwester hatte auch Krebs. Ich war verletzt, Achillessehnenriss, neun Monate. Es war nicht einfach, aber trotzdem habe ich viele Freunde bekommen in Hamburg, viel bekommen vom Verein, viel Unterstützung auch. Für mich ist immer eine Verbindung geblieben." Am Samstag kommt es nun für ihn in jedem Fall zu einem emotionalen Wiedersehen.














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