Добавить новость
smi24.net
World News
Сентябрь
2025

2. Liga: Schalke verliert gegen Kiel – Klose muss endgültig zittern

0
In heimischer Arena war Schalke in der laufenden Zweitliga-Saison noch ungeschlagen. Doch Absteiger Kiel präsentierte sich zu stabil. Der FC Schalke 04 muss die erste Heim-Niederlage der laufenden Zweitliga-Saison verkraften. Gegen Bundesliga-Absteiger Holstein Kiel mussten sich die Königsblauen am Samstag mit 0:1 geschlagen geben. Alexander Bernhardsson hatte die Gäste schon in der sechsten Minute in Führung gebracht. In der Folge übernahmen die Schalker zwar zunehmend die Spielkontrolle und setzten sich in der gegnerischen Hälfte fest, doch wirklich gute Torchancen waren Mangelware. Die Kieler verteidigten solide und retteten den Vorsprung ins Ziel. In den Parallelspielen setzte sich der SV Darmstadt mit 2:1 gegen Eintracht Braunschweig durch und der Karlsruher SC besiegte den 1. FC Nürnberg ebenfalls mit 2:1. FC Schalke 04 – Holstein Kiel 0:1 Schalke hatte vor der Länderspielpause mit zwei Siegen in Folge einige Hoffnungen geweckt und startete vor 62.079 Fans in der ausverkauften Arena auch gut ins Spiel gegen Kiel. Der frühe Gegentreffer, entstanden nach einem Ballverlust an der Mittellinie, nahm den Gastgebern aber zunächst den Schwung. Schalke arbeitete in der Folge viel, wirkte auch spielbestimmend. Neuzugang Christian Gomis, erst Anfang des Monats verpflichtet, machte dabei einen guten Eindruck. Die richtig großen Chancen hatte aber der Gast: Marcus Müller (45.+3), Carl Johansson (47.) und später auch Jonas Therkelsen (90.+3) vergaben jeweils das zweite Tor für Kiel. SV Darmstadt 98 – Eintracht Braunschweig Darmstadt 98 hat seine kleine Durststrecke dank einer Energieleistung überwunden. Die Lilien gewannen eine kampfbetonte Partie gegen Eintracht Braunschweig in Überzahl mit 2:1 (0:1) und rückten mit zehn Punkten in die Spitzengruppe vor. Nach zwei Erfolgen zum Start war das Team von Florian Kohfeldt zuletzt zweimal sieglos geblieben. Diesen Negativtrend beendeten Isac Lidberg (62.) sowie Matej Maglica (86.) und drehten den Rückstand durch Mehmet Aydin (22.) noch um. Braunschweig kassierte den entscheidenden Gegentreffer per Freistoß nach der Notbremse samt folgerichtigem Platzverweis für Sven Köhler (86.). Die Niedersachsen holten aus den vergangenen drei Spielen lediglich einen Punkt, liegen mit sieben Zählern aber weiter im Mittelfeld der Tabelle. Die Lilien hatten in der Anfangsphase spielerisch klare Vorteile, bei der besten Chance scheiterte Fraser Hornby am stark reagierenden Ron-Thorben Hoffmann (8.). Als dann aus dem Nichts aber Aydin aus 18 Metern einen Fehler von Torhüter Marcel Schuhen ausnutzte, kippte das Momentum. Mit der Führung im Rücken bekam Braunschweig die Partie aus einer kompakten Defensive heraus unter Kontrolle, setzte dazu offensiv vereinzelt Nadelstiche. Nach dem Wechsel erhöhte Darmstadt den Druck, Lidberg fälschte einen Schuss von Hornby ins Netz ab. In der Folge spielten beide Teams auf Sieg, agierten aber im Torabschluss meist zu überhastet. Karlsruher SC – 1. FC Nürnberg Trainer Miroslav Klose und der 1. FC Nürnberg mussten derweil den nächsten Rückschlag hinnehmen: Der Club unterlag trotz einer guten Leistung beim Karlsruher SC unglücklich mit 1:2 (1:1) und bleibt mit nur einem Punkt nach fünf Spielen Schlusslicht der Liga. Fabian Schleusener (44.) und Kapitän Marvin Wanitzek (75.) erzielten die Treffer des weiterhin ungeschlagenen KSC, der sich durch den Sieg zumindest vorübergehend auf einen Aufstiegsplatz verbesserte. Nürnberg glich durch Henri Koudossou (45.+4) zwischenzeitlich aus. Die Gäste präsentierten sich von Beginn an nicht wie ein Tabellenletzter. Die Franken igelten sich nicht hinten ein und spielten mutig nach vorne. Bei der ersten großen Chance scheiterte Mickael Biron aus kurzer Distanz aber an KSC-Torhüter Hans Christian Bernat (14.). Nürnberg blieb auch in der Folge das bessere Team und verpasste bei einer Doppelchance von Berkay Yilmaz und Biron (27.) erneut die Führung. Die Karlsruher Führung durch Schleusener nach einer präzisen Flanke von David Herold fiel überraschend, doch die Gäste hatten noch vor der Pause eine Antwort parat: Koudossou traf im Anschluss an einen Eckball aus der Distanz. Nürnberg war auch in der zweiten Halbzeit zunächst die spielbestimmende Mannschaft. Bernat im Karlsruher Tor stand immer wieder im Mittelpunkt. Beim KSC sorgte Christoph Kobald per Kopf für Gefahr (55.) – und Wanitzek dann für die Entscheidung.














Музыкальные новости






















СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *