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Сентябрь
2025

Bundesliga: Zu stark für Köln – RB Leipzig ringt Aufsteiger nieder

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Die Sachsen und der "Effzeh" liefern sich eine temporeiche Partie. Schon in der ersten Spielhälfte wird es zeitweise wild. Kurz vor der Pause brechen alle Dämme. RB Leipzig ist zumindest vorübergehend neuer Tabellenzweiter der Bundesliga . Die Sachsen gewannen das Bundesliga-Topspiel gegen den 1. FC Köln am Samstagabend mit 3:1 (3:1) und schoben sich damit auf den Rang direkt hinter Spitzenreiter Bayern München . Mit Siegen am Sonntag könnten Borussia Dortmund (gegen den VfL Wolfsburg) und Eintracht Frankfurt (gegen Union Berlin) aber wieder an Leipzig vorbeiziehen. Assan Ouédraogo (13.), Rômulo (44.) und David Raum mit einem sehenswerten Freistoß (45.+4) erzielten die Tore für die Mannschaft von Trainer Ole Werner , die dem bisher starken Aufsteiger damit auch die erste Saisonniederlage zufügten. Jan Thlelmann (23.) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste. So lief das Spiel Leipzig musste sich von Beginn an mit einem selbstbewussten Aufsteiger auseinandersetzen. Die Gäste spielten mutig auf und kombinierten mitunter sicher bis ins letzte Drittel, RB kam seinerseits aber mit noch höherem Tempo über die schnellen Außen und verlangte von der Kölner Defensive höchste Aufmerksamkeit. Immer häufiger stieß Leipzig in die Gefahrenzone vor, letztlich mit Erfolg: Dabei krönte Ouédraogo sein Debüt. Der 19 Jahre alte frühere Schalker, der den Großteil der Vorsaison verletzungsbedingt ausgefallen war, nutzte die Verwirrung im Strafraum und traf aus kurzer Distanz zur Führung. Köln zeigte sich unbeeindruckt und fand weiter spielerische Lösungen. Eric Martel spielte Thielmann frei, der Mittelfeldspieler überwand RB-Torhüter Péter Gulácsi in dessen 250. Bundesliga-Spiel. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe und suchten in einem unterhaltsamen Duell den Weg nach vorn. Kurz vor der Pause setzte Leipzig dann aber einen deftigen Nackenschlag: Rômulo und Nationalspieler Raum per direktem Freistoß stellten die Weichen für RB auf Sieg. Die Pausenführung verwaltete Leipzig in der zweiten Halbzeit souverän. Die Sachsen standen defensiv stabil und erarbeiteten sich weitere gute Tormöglichkeiten, Yan Diomande (59.) scheiterte freistehend. Von Köln kam nur noch wenig. Ragnar Ache (60.) vergab nach einem Konter die beste Chance.














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