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2025

XC World Cup 2025 – Lenzerheide: Thank you N1NO – die XC-Fotostory powered by Scott

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Es war der letzte große Tanz! Die XC-Karriere des größten Mountainbikers aller Zeiten ist beendet. Mit einem furiosen Finale wurde Nino Schurter in seiner Heimat Lenzerheide verabschiedet und gebührend gefeiert. Rein sportlich gesehen standen beim achten Weltcup des Jahres jedoch andere im Mittelpunkt: Zum Beispiel Schurters Landsfrau Alessandra Keller oder der frisch gebackene Wiederholungsweltmeister Alan Hatherly. Und trotzdem drehte sich in Lenzerheide fast alles um Nino den Großen! Hier gibt’s die Bilder aus der Schweiz.

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Der Weltcup in der Höhe von Lenzerheide ist Geschichte – und Geschichte wurde an diesem Wochenende zweifelsohne geschrieben. Alles drehte sich um den Abschied von Nino Schurter. Der Schweizer Olympiasieger, 10-malige Weltmeister, 36-malige Weltcupsieger und 9-maliger Weltcupgesamtsieger hat unweit seiner Heimatstadt Chur sein letztes großes Cross-Country-Rennen bestritten. Mit einem emotionalen Abschied sorgten die Organisatoren für einen äußerst würdigen Rahmen für den letzten großen Auftritt des Superstars. Und auch rein sportlich lief es für Schurter gar nicht so verkehrt, obwohl der Fokus an diesem Wochenende natürlich nicht mehr ganz auf den Rennen selbst lag – im XC-Wettkampf am Sonntag belegte er Platz 24.

Unter dem Strich war das Ergebnis natürlich zweitrangig. Der Weltcup in Lenzerheide war eine einzige große Schurter-Party. Dass Alan Hatherly das Herrenrennen, wie zuvor die WM, nach Belieben dominierte oder dass Alessandra Keller vor heimischer Kulisse ganz oben auf dem Treppchen stand, rückte dabei schon fast etwas in den Hintergrund. Angesichts der großen Karriere von Nino Schurter ist das einerseits gerechtfertigt, andererseits boten die Spitzenfahrerinnen und -fahrer auch in der Schweiz wieder einmal absolute Höchstleistungen, die es zu würdigen gilt! Aus diesem Grund werfen wir – trotz aller Nino-Euphorie – natürlich auch einen Blick auf das sportliche Geschehen am Wochenende.

# Der Mann des Tages – Nino Schurter stand voll im Fokus. Es war das letzte große Rennen des größten Mountainbikers aller Zeiten. Wir ziehen unseren Hut und gratulieren zu einer beeindruckenden Karriere!
Diashow: XC World Cup 2025 – Lenzerheide: Thank you N1NO – die XC-Fotostory powered by Scott
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Bei den Damen jubelte, wie bereits erwähnt, Alessandra Keller vor heimischer Kulisse. Die Thömus-Maxon-Fahrerin ist aktuell in einer bärenstarken Verfassung und hielt am Sonntag auch die neue Weltmeisterin Jenny Rissveds in Schach – Chapeau! Die heranstürmende Evie Richards, die zumindest optisch am Ende ihrem dritten Weltcupsieg nahekam, und Keller noch hätte gefährlich werden können, flog aufgrund eines Plattfußes selbst aus dem Kampf um den Sieg. Zugegebenermaßen – da war verdammt viel Konjunktiv im letzten Satz.

Über das starke Rennen von Alan Hatherly müssen wir hingegen nicht im Konjunktiv sprechen. Der Südafrikaner brachte sein Rennen souverän nach Hause. Der Giant-Pilot ist aktuell der Mann der Stunde und eine Woche nach seinem WM-Titel auch der Schnellste in Lenzerheide – verdient! Hinter dem 29-Jährigen reihten sich die Jungspunde ein: Charlie Aldridge und Adrien Boichis überzeugten auf den Plätzen zwei und drei. Allgemein ist es beeindruckend, dass unter den Top 6 fünf Fahrer waren, die den Jahrgängen 2000 und jünger angehören. Bahnt sich da ein größerer Generationenwechsel an?

Zumindest im Short Track waren die „alten Hasen“ auf den Plätzen eins noch den jungen Wilden überlegen. Victor Koretzky und Jenny Rissveds hielten die Konkurrenz in Schach und unterstrichen eindrucksvoll ihre gute Form. Aus deutscher Sicht besonders erfreulich: Der fünfte und achte Rang von Luca Schwarzbauer und Max Brandl im XCC – damit ist das Duo mitten in der Weltspitze vertreten!

# Sportlich sorgte Alessandra Keller für das Schweizer Highligt des Tages – die 29-Jährige feierte ihren ersten Saisonsieg in der Cross-Country-Disziplin.

Die Weltspitze in der U23-Klasse bildet aktuell ohne Wenn und Aber Finn Treudler. Der Schweizer ist in dieser Saison eine Klasse für sich und holte sich wieder einmal den Doppelsieg in seiner Heimat – wir ziehen unseren Hut! Bei den U23-Damen scheint derweil mehr und mehr ein neuer Stern am Cross-Country-Himmel aufzugehen. Vida Lopez de San Roman, die aus der Trinity-Talentschmiede entspringt, mischte das Feld mächtig auf und feierte mit Platz eins im XC- und Rang zwei im Short Track-Rennen ein äußerst erfolgreiches Wochenende. Valentina Corvi konnte zumindest im XCC die junge US-Amerikanerin in Schach halten, musste am Sonntag aber mit Platz zwei vorliebnehmen.

Hier geht’s zu den Rennberichten und Ergebnissen der Cross-Country-Rennen der Elite- und U23-Klassen.

Hier geht’s zu den Rennberichten und Ergebnissen der Short Track-Rennen der Elite- und U23-Klassen.

Nun aber genug der vielen Worte! Werfen wir einen abschließenden Blick auf das emotionale Rennwochenende von Lenzerheide mit unserer großen Fotostory! Viel Spaß!

Fotostory XC Damen

# Servus aus Lenzerheide – der achte Weltcup des Jahres steht auf dem Programm! Und zugleich der letzte auf europäischem Boden in dieser Saison.
# Nach einer starken WM lagen die Schweizer Hoffnungen natürlich auf Alessandra Keller – die Thömus-Maxon-Fahrerin reiste mit ordentlich Selbstvertrauen nach Lenzerheide und sollte dort auch voll und ganz überzeugen.
# Die Gesamtführung lag aber bei Samara Maxwell – und so viel vorweg: Die Neuseeländerin verteidigte diese auch souverän. Vor den letzten beiden Stationen steht die Decathlon Ford-Fahrerin mit einem komfortablen Vorsprung von 323 Punkten da.
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# Ab geht's – Ronja Blöchlinger erwischt den besten Start.
# Evie Richards im Downhill – die Britin fuhr wieder einmal ein starkes Rennen und war drauf und dran Alessandra Keller das Leben am Ende äußerst schwer zu machen. Doch ein Plattfuß bremste die Trek-Fahrerin aus.
# Auch bei Candice Lill lief es gut – die Südafrikanerin wurde Siebte und ist damit einmal mehr in der Weltspitze ganz dick dabei.
# Savillia Blunk auf der Verfolgung – die US-Amerikanerin mische lange vorne mit und belohnte sich mit dem dritten Platz.
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# Samara Maxwell auf dem anspruchsvollen Kurs in Lenzerheide – die Strecke gilt als eine der modernsten des Weltcupzirkus und ist bei den meisten Fahrerinnen und Fahrern sehr beliebt.
# Laura Stigger kämpft sich gen Ziel – die Österreicherin fuhr ein starkes Rennen! Platz fünf am Ende!
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# Heimsieg! – Jubeln durfte am Ende Alessandra Keller vor eine großen Zuschauerkulisse.
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# So richtig happy sieht anders aus – Evie Richards fuhr ein äußerst gutes Rennen und hätte am Ende in den Kampf um den Sieg einsteigen können. Doch: Hätte, hätte, Fahrradkette. Ein Plattfuß kostete das Podium.
# Die Top 3 in Lenzerheide – Glückwunsch Alessandra Keller, Jenny Rissveds und Savillia Blunk.

Fotostory XC Herren

# Ehre wem Ehre gebührt – die Blicke waren nur auf einen Mann gerichtet
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# Und los! – Vor einer gigantischen Zuschauerkulisse geht's ins letzte Weltcuprennen von Nino Schurter.
# Cole Punchard befindet sich einer guten Verfassung und führt das Feld kurzzeitig an – der etatmäßige U23-Fahrer mischt das Elitefeld kräftig auf und deutet sein großes Potential an. Der Cannondale-Profi ist definitiv ein Mann für die Zukunft!
# Simon Andreassen ist die Konstanz in Person – der Däne mischt in letzter Zeit praktisch immer vorne mit, ohne den ganz großen Wurf zu landen. In Lenzerheide hätte es unter normalen Umständen wahrscheinlichs aufs Podest gereicht. Ein Plattfuß bremste den Orbea-Fahrer aber aus.
# Es lief nicht alles rund – Luke Moir macht unfreiwiilig Bekannschaft mit der Schweizer Felswelt.
# Alan Hatherly macht hingegen Alan Hathlery-Dinge – dier Südafrikaner hat es wieder geschafft pünktlich zum Saison-Höhepunkt top fit zu sein. Logisch, dass er seine WM-Form bis nach Lenzerheide konserviert bekommen hat und auch in Graubünden mächstig aufdrehen konnte.
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# Simone Avondetto wirbelte auch wieder ordentlich in der Spitze mit – der Italiener zeigte zuletzt auch eine bärenstarke Leistung und gehörte somit auch in Lenzerheide zu den Top-Fahrern.
# Das Heimspiel verlief auch bei Vital Albin nach Plan – der Schweizer landete am Ende auf Rang acht.
# Jubeln durfte schließlich Alan Hatherly – der Weltmeister musste auf der letzten Runde sogar noch mit Kettenproblemen kämpfen, doch der Vorsprung war groß genug, sodass der Südafrikaner dieses Malheur mit Leichtigkeit verschmerzen konnte.
# Glückwunsch zu Weltcupsieg Nummer eins in dieser Saison!
# Auf Platz zwei überzeugte der junge Brite Charlie Aldridge – etwas mehr als eine halbe Minute Rückstand hatte der Cannondale-Fahrer auf den Weltmeister.
# Erik Haegstad erreicht das Ziel auch nicht wie geplant – wir ziehen unseren Hut vor dem Sportsgeist, das Ding trotzdem noch ins Ziel zu bringen. Immerhin war's noch Platz 57!
# Glückwunsch an die schnellsten Herren des Tages – Alan Hatherly vor Charlie Aldridge und Adrien Boichis.
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# Große Ehrung bevor der Party-Marathon startete – neben Schurter beenden auch Thomas Litscher, Linda Indergand und die Downhill-Fahrerin Camille Balanche ihre Karrieren!

Fotostory XC U23-Damen

# Chronologisch springen wir jetzt zurück zu dem U23-Rennen der Damen – unser Fotograf Andy hatte einen guten Riecher beim Ablichten der Top-Favoritinnen und setzte direkt auch die junge US-Amerikanerin Vida Lopez de San Roman.
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# Die Trinity-Fahrerin, die sich in ihrem ersten U23-Jahr befindet, überzeugt in der zweiten Saisonhälfte auf ganzer Linie – obwohl sie die ersten beiden Weltcuprennen in Brasilien ausgelassen hat, kämpft sie noch ums Podium der Gesamtwertung. Ein starker Auftritt in der neuen Altersklasse.
# Valentina Corvi versucht dem Rennen ihren Stempel aufzudrücken – das gelingt ihr so halb. Bis auf Vida Lopez de San Roman kann die Canyon-Fahrerin alle abschütteln.
# Hinter dem Spitzenduo geht's um den letzten Podiumsplatz – Sara Cortinovis hat Katharina Sadnik im Schlepptau.
# Der Sieg geht ans Trinity Team – Glückwunsch Vida Lopez de San Roman! Bei den Juniorinnen belegte sie vergangenes Jahr Rang vier bei der WM.
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# Eins, Zwei und Drei! – Wir gratulieren Vida Lopez de San Roman, Valentina Corvi und Sara Cortinovis.

Fotostory XC U23-Herren

# Bei den U23-Herren stellt sich die Frage nach dem Favoriten eigentlich gar nicht mehr – Finn Treudler hat vor dem Rennen in Lenzerheide neun Weltcuprennen (Short Track und XC zusammen) in diesem Jahr für sich entschieden. Eine beeindruckende Bilanz!
# Go! – Die U23-Herren rasen los!
# Rens Teunissen van Manen fährt wieder einmal ein gutes Rennen – hat am Ende aber keine Chance gegen Finn Treudler. Der Niederländer kommt mit 34 Sekunden Rückstand ins Ziel.
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# Finn Treudler ist Herr der Lage – der neue U23-Weltmeister lässt zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen, dass er in seiner Heimat nicht als Sieger aus dem Rennen gehen könnte.
# Hands up! – Glückwunsch an die Top 3 in der U23-Klasse der Herren!

Fotostory Short Track

# Werfen wir zu guter Letzt noch einen Blick auf die Short Track-Rennen vom Freitag
# Wer bei den Damen als Favoritin gilt? – Rhetorische Frage, oder? Jenny Rissveds ist momentan fast immer das Maß der Dinge. Bei der WM ließ sie sich von Alessandra Keller zwar die Butter vom Brot nehmen, in Lenzerheide meldete sich die Schwedin aber eindrucksvoll zurück.
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# Glückwunsch Jenny Rissveds! – Am Ende setzte sich die Canyon-Fahrerin knapp gegen Evie Richards durch, die wiederrum einen großen Vorsprung auf Platz drei hatte.
# Das Short Track-Podium der Damen – Jenny Rissveds vor Evie Richards und der starken Lokalmatadorin Ronja Blöchlinger.
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# Bei den Herren stand der Weltmeister Victor Koretzky im Mittelpunkt – zu Recht, wie sich herausstellte. Der Specialized-Pilot dominierte das Rennen und landete an der Seite von Adrien Boichis wieder einmal einen Specialized-Doppelsieg.
# Eins und Zwei geht das Factory Team des US-Riesen – das Specialized-Team ist in diesem Jahr die dominierende Mannschaft. Keine andere Equipe ist bei den Herren derart stark auf den Podien vertreten.
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# Glückwunsch an Victor Koretzky, Adrien Boichis und Simon Andreassen – insonsondere für den drittplatzierten Dänen lief es deutlich glücklicher als am Sonntag im XC-Rennen.
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# Bei den U23-Damen richtete sich der Blick auf Valentina Corvi – aufgrund der Abwesenheit der alten und neuen Doppelweltmeisterin Isabella Holmgren, stand die Italienerin konsequenterweise im Fokus.
# Corvi wurde ihrer Favoritenrolle auch eindrucksvoll gerecht – am Ende wurde es aber trotzdem knapp.
# Vida Lopez de San Roman machte Corvi das Leben extrem schwer – am Ende trennten die Beiden nur wenige Meter. Für Corvi ist es damit der erste XCC-Sieg in dieser Saison.
# Die Top 3 des Tages – Valentina Corvi vor Vida Lopez de San Roman und Katharina Sadnik.
# Bei den U23-Herren stellt sich die Frage nach dem Sieger eigentlich gar nicht mehr – die letzten fünf Short Track-Rennen gingen allesamt an Finn Treudler. Beeindruckene Serie!
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# Äußerst erfreulich aus deutscher Sicht: Paul Schehl wurde Zweiter – der Lexware-Fahrer zeigte ein gutes Rennen, musste sich am Ende aber doch dem Überflieger des Jahres, Finn Treudler, geschlagen geben. Gustav Pedersen wurde Dritter.

Was sprecht ihr zum großen Abschied von Nino Schurter?


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