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Сентябрь
2025

Netanjahus Flugzeug muss Kurs nach New York ändern

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Die israelische Regierungsmaschine ist auf ungewöhnlichem Kurs nach New York geflogen. Das hatte diplomatische Gründe. Auf seinem Weg zur UN-Vollversammlung in New York hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Umwege in Kauf nehmen müssen. Die Flugroute zeigt, dass die Regierungsmaschine "Wing of Zion" nicht direkt über das europäische Festland flog, sondern sich weitgehend über dem Mittelmeer bewegte. Flugdaten zeigen, dass die Maschine zunächst über Griechenland und Italien flog, dann aber den Kurs änderte und nach Süden zur Straße von Gibraltar flog. Von dort ging es weiter über den Atlantik in Richtung USA . Von der israelischen Regierung gab es keine Stellungnahme zu der besonderen Route. Offenbar wegen Haftbefehl länger geflogen Doch in israelischen Medien geht man davon aus, dass der ausstehende Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag der Grund war. Man habe vermeiden wollen, dass er über ein Land fliege, das den israelischen Regierungschef zum Landen zwingen könnte. Gegen Netanjahu war 2024 ein Haftbefehl vom ICC ausgestellt worden. Ihm und seinem damaligen Verteidigungsminister Joaw Galant werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen der israelischen Kriegsführung im Gazastreifen vorgeworfen. Der kürzere Weg wäre über Frankreich , Spanien , Portugal , Irland und Großbritannien gewesen. Doch alle diese Länder haben die Statuten des ICC unterzeichnet und wären verpflichtet gewesen, Netanjahu zu verhaften. Unklar ist aber, ob dies auch einen Einsatz von Militärjets rechtfertigt, die die Regierungsmaschine zum Landen zwingen könnten. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP hatte Frankreich der Regierungsmaschine zuvor eine Überfluggenehmigung gegeben, die "Wing of Zion" änderte dann aber ihre Route. Zwischen Frankreich und Israel sind die Beziehungen derzeit besonders angespannt, nachdem Präsident Emmanuel Macron die Anerkennung Palästinas bekannt gegeben hatte. Die "Jerusalem Post" berichtete vor zwei Wochen, dass einige Journalisten und Mitglieder von Netanjahus Entourage ihn nicht begleiten würden, um die zusätzlichen Treibstoffkosten für die verlängerte Route auszugleichen.














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