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Сентябрь
2025

FC Bayern: Rekordmeister gewinnt fünftes Bundesliga-Spiel in Folge

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Auch Werder Bremen kann den Bayern kein Bein in der Liga stellen. Ohne Probleme feierten die Münchner den nächsten Sieg. Der FC Bayern marschiert weiter nach Belieben in der Bundesliga voran. Am Freitagabend siegten die Münchner mit 4:0 (2:0) gegen Werder Bremen – und bleiben damit weiter ohne Punktverlust an der Tabellenspitze. Fünf Spiele, fünf Siege. Jonathan Tah (22.) hatte die Bayern mit einem Hackentor in Führung gebracht, Harry Kane mit einem Doppelpack (45./65.) nachgelegt – und am Ende traf auch noch Konrad Laimer (87.). Überraschung um Kimmich: Kompany erklärt Bankplatz In Spiel gegen Bremen: Bayern-Star feiert besonderes Jubiläum Überhaupt Kane: Der hat mit seinen Bundesliga-Saisontoren Nummer neun und zehn einen Europarekord für das 21. Jahrhundert aufgestellt. Der Engländer erreichte in seinem 104. Pflichtspiel für den deutschen Rekordmeister den Meilenstein von 100 Treffern – schneller als jeder andere Profi in den Top-Ligen seit 2000. Kane unterbot die bisherige Bestmarke von Cristiano Ronaldo und Erling Haaland – wenn auch nur knapp: Sowohl der Portugiese, als auch der Norweger benötigten für 100 Tore 105 Pflichtspiele bei ihrem jeweiligen Klub. "CR7" gelang dies bei Real Madrid , dem früheren Dortmunder Haaland bei seinem aktuellen Team Manchester City . So lief das Spiel Überraschend fehlte Joshua Kimmich erneut in Bayerns Startelf. Trainer Vincent Kompany erklärte das mit zwei Tagen Trainingspause des DFB-Kapitäns wegen einer Erkrankung. Es reichte aber noch zur Einwechslung nach einer Stunde und so zu einem Rekord: Im 300. Bundesligaspiel feierte Kimmich den 218. Sieg. Kimmichs Platz im Mittelfeld durfte an der Seite von Leon Goretzka (ebenfalls 300. Ligaspiel) Neuzugang Tom Bischof einnehmen. Der 20-Jährige tat dies sehr couragiert. Er forderte Bälle, er erkämpfte Bälle. Und er verteilte sie klug. Im Fokus stand aber natürlich wieder Harry Kane. Mit einem Fehlversuch legte der Bundesliga-Torschützenkönig los. Den schmeichelhaften Elfmeter provozierte der Torjäger geschickt, als Werder-Kapitän Marco Friedl ihn im Strafraum ungestüm attackierte. Vom Punkt verlud er gewohnt souverän Torwart Hein. Bremens Feldspieler waren weitgehend mit Verteidigen beschäftigt. Offensive Momente waren rar, wie bei einem Schuss von Yukinari Sugawara, bei dem Manuel Neuer im Tor die Arme hochreißen musste (58.). Werder wehrte sich nach Kräften gegen ein Münchner Starensemble, das anders als in den Heimspielen zuvor gegen RB Leipzig (6:0) und den HSV (5:0) bei der Torausbeute ausnahmsweise einige Nachlässigkeiten offenbarte. Am achten Sieg im achten Pflichtspiel der Saison änderte das freilich nichts.














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