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Октябрь
2025

Wintersport: Ehemaliger DDR-Skispringer Horst Queck tot

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Bei der Tournee 1969/70 wurde Horst Queck in Garmisch-Partenkirchen nur Zehnter. Dennoch gewann er die Tournee – auf kuriose Art und Weise. Der frühere Skispringer Horst Queck ist tot. Wie der Thüringer Skiverband und sein Heimatklub SC Motor Zella-Mehlis bestätigten, starb der viermalige DDR-Meister bereits am 20. September im Alter von 81 Jahren. Die Beisetzung soll im engsten Familienkreis stattfinden. Nach Drama im Skispringen : Internationaler Verband greift durch Queck schrieb Skisprung-Geschichte, als er im Winter 1969/70 die Vierschanzentournee gewann – ohne einen einzigen Tagessieg. Dank starker Platzierungen in Oberstdorf (2.), Garmisch-Partenkirchen (10.), Innsbruck (2.) und Bischofshofen (4.) sicherte er sich den Gesamtsieg knapp vor dem Norweger Björn Wirkola, der seinen vierten Titel in Serie verpasste. Queck stellte Rekord in Innsbruck auf In Innsbruck stellte Queck zudem mit einem Sprung auf 99,0 Meter einen neuen Schanzenrekord auf, der erst fünf Jahre später übertroffen wurde. Im Februar 1970 wurde er zweifacher DDR-Meister. Kurz darauf stürzte er bei einem Skiflugwettbewerb in Oberstdorf schwer. Ein Jahr später beendete er seine aktive Laufbahn und arbeitete später als Auswahltrainer der DDR.














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