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Октябрь
2025

FC Bayern | Kompanys Rotation ist das Geheimnis des aktuellen Erfolgs

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Der FC Bayern feiert mit dem Sieg bei Pafos den besten Saisonstart aller Zeiten. Das Geheimnis des Erfolgs ist für die Münchner alternativlos. Harry Kane schlenderte von der Ersatzbank auf den Rasen und klatschte dort mit seinen Teamkollegen ab. Schweißperlen hatte er da, unmittelbar nach dem 5:1-Sieg des FC Bayern in der Champions League beim Pafos FC, längst keine mehr auf der Stirn. Kane war nach seinem jüngsten Doppelpack schließlich schon nach knapp einer Stunde vom Platz gegangen. Bayern-Jungstar trumpft auf: Der nächste Toni Kroos? Brisante Diskussion um Bayern: "Ein bisschen respektlos" Kane spricht Klartext: Sein Versprechen klingt wie eine Drohung Bei Luis Díaz konnte sich Cheftrainer Vincent Kompany in Anbetracht der 4:1-Führung sogar bereits zur Halbzeitpause den Luxus leisten, seinen Starneuzugang auszuwechseln und zu schonen. Leon Goretzka musste gar nicht erst mehr ins Geschehen eingreifen und blieb komplett auf der Bank. Kompanys Rotationsplan geht voll auf Auch bei der Königsklassenpartie auf Zypern ging der personelle Plan von Kompany zum wiederholten Mal in dieser Saison voll auf. Der neunte Erfolg im neunten Pflichtspiel gab dem Belgier bei all seinen getroffenen Entscheidungen recht. Gleich fünf neue Spieler hatte Kompany im Vergleich zum 4:0-Sieg am Freitagabend in der Bundesliga gegen Werder Bremen aufgeboten. Min-jae Kim, Nicolas Jackson, Aleksandar Pavlović und Raphaël Guerreiro rückten in die Startelf. Auch der von seiner Erkältung vollständig erholte Joshua Kimmich kehrte wieder ins Mittelfeld zurück. Dafür nahmen Jonathan Tah , Tom Bischof, Serge Gnabry , Sacha Boey und Goretzka zunächst auf der Bank des deutschen Rekordmeisters Platz. Und trotzdem steht Kompany nun aufgrund der makellosen Bilanz und dem starken Pflichtspieltorverhältnis von 33:7 mit dem besten Pflichtspielstart der Geschichte des FC Bayern da. Kompany hat dazugelernt Gerade in den vergangenen drei Partien hat der 39 Jahre alte Coach bewiesen, dass er in dem Bereich, in dem ihm in der vergangenen Saison noch häufig vieles misslang, dazugelernt hat. Ausgerechnet mit seinem in den vergangenen Wochen und Monaten so viel diskutierten vermeintlichen Minikader kann Kompany jetzt nämlich plötzlich auch Rotation. Lennart Karl (17) ermöglichte er beim 4:1 in Hoffenheim zuletzt sein Bundesligadebüt. Tom Bischof (20) überzeugte am Freitag gegen Bremen in seinem ersten Spiel für Bayern von Beginn an. Auf Zypern kam nun Stürmer Nicolas Jackson zu seinem zweiten Startelfeinsatz. Er bedankte sich mit seinem jeweils ersten Tor und Assist für das in ihn gesetzte Vertrauen. Lediglich Min-jae Kim, dem Kompany anstelle von Stamminnenverteidiger Jonathan Tah eine neue Chance gab, fiel in seiner Leistung deutlich ab und bekam t-online-Note 5 . Kompany: "Ich habe 100 Prozent Vertrauen in die Spieler" Trotzdem: Kompany lässt den Worten, die er vor knapp drei Wochen im Rahmen der Vorstellung von Jackson wählte, Taten folgen. "Ich habe 100 Prozent Vertrauen in die Spieler, die wir haben", sagte er damals auf t-online-Nachfrage zu seiner Bewertung des Kaders und ob dieser stark genug sei, um damit die hochgesteckten Ziele des Rekordmeisters zu erreichen. Der Kader sei "ein bisschen kleiner", führte Kompany aus und betonte: "Ich habe bei jedem Spieler 100 Prozent Vertrauen." Natürlich brauche man "gewisse Spieler, die du nicht eins zu eins ersetzen kannst", so Kompany. Aber: "Es gibt nicht einen Spieler bei uns, bei dem ich sage, ich würde ihn eher nicht aufstellen." Sogar auf den von vielen Experten bereits zum Fehleinkauf abgestempelten Sacha Boey setzte Kompany zuletzt mehrmals in Folge in der Startelf. "Man muss sagen, dass alle funktionieren" "Man muss sagen, dass alle funktionieren", stellte Kimmich nach dem Sieg gegen Pafos bei Prime Video zufrieden fest. "Wenn ich sehe, was Rapha (Raphaël Guerreiro; Anm. d. Red.) heute für ein Spiel spielt. Der hat davor nicht so viel gespielt in dieser Saison." Der Portugiese kehrte erstmals nach seiner Rippenverletzung in die Anfangsformation zurück und meldete sich mit einem sehenswert herauskombinierten Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 zurück. "Es hat schon einen Wert, wenn die Spieler, die nicht so viel spielen, jeden Tag im Training Gas geben, sich immer den Arsch aufreißen. Und dann da sind, wenn sie gebraucht werden", sagte Kimmich und beschwor den Mannschaftsgeist: "Momentan brauchen wir alle. Es ist für uns sehr wichtig, dass jeder jeden Tag im Training das Level hoch hält." Sein Vorgehen ist für Kompany alternativlos Das scheint bislang perfekt zu funktionieren. Für Kompany ist sein Vorgehen aber auch schlicht alternativlos. "Wenn man in den Kalender schaut und die Intensität sieht, dann werden wir rotieren müssen", sagte er schon vor dem Spiel in Limassol. Kompany weiß, was schon unmittelbar nach der Länderspielpause auf ihn und seine Mannschaft zukommt. Angefangen mit dem Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund am 18. Oktober stehen dann drei intensive Wochen mit insgesamt sieben Partien an. Eine davon wird das Auswärtsspiel in der Champions League beim Titelverteidiger Paris Saint-Germain (4. November) sein. Am Ende des Monats folgt die Partie beim FC Arsenal (26.). "Da wird es richtig hektisch", sagte Kompany. Da habe man schließlich auch mal drei Spiele in sechs Tagen. Auf diese hohe Belastung will Kompany seinen Kader vorbereiten und auch seine Topspieler fit behalten – durch Rotation. "Schonen heißt nicht, dass man einen Spieler total rauslassen muss", erklärte er. Es könne auch sein, dass ein Spieler mal ausgewechselt werde. Genau so, wie er das im Spiel gegen Pafos praktizierte. Sammer adelt Bayern als "aktuell beste Mannschaft in Europa" "Jetzt geht es auch darum zu zeigen, wie gut man ist, wenn man seine Chance bekommt", sagte Kompany. "Und hoffentlich haben wir dann später in der Saison ein bisschen mehr Klarheit." Und zwar für die entscheidende Saisonphase, wenn es um "die Preise", also die Titel, gehe. Ex-Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer sieht Kompany und die Münchner nach ihrem makellosen Traumstart in die Saison dabei auf einem guten Weg. "Großes Kompliment für Bayern", sagte Sammer bei Prime Video. "Die Kunst ist immer im Leben, was leicht aussieht, auch leicht aussehen zu lassen. Und das machen sie in Perfektion." Deshalb stufte Sammer Bayern schon vor der Partie sogar als "aktuell beste Mannschaft in Europa" ein. Keine Spur mehr vom "Hoffenheim der Champions League" , das Ehrenpräsident Uli Hoeneß zuletzt noch im deutschen Rekordmeister sah. Zum Auftakt der Königsklasse hatten die Münchner schon gegen Klubweltmeister FC Chelsea (3:1) ein Zeichen gesetzt. Mit nun zwei Siegen haben die Bayern auf dem Weg unter die Top-Acht in der Ligaphase zwei erste wichtige Schritte gemacht. Allerdings warten im November in Paris und in London bei Arsenal die beiden schweren Auswärtsspiele noch. Danach werden die Bayern wissen, wo sie bei der Frage nach den Favoriten auf den Titel tatsächlich stehen. Und auch, ob Kompanys Rotationsplan dafür wirklich aufgegangen ist.














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