Slavoj Žižek: Charlie Kirk heiligt Trumps Mittel, Netanjahu bringt Gaza den Frieden?
Charlie Kirk war ein Guter, nicht wahr? Das sagt jedenfalls Donald Trump. Bei der Trauerfeier für den christlich-nationalistischen Influencer in Arizona vergab seine Witwe dem Attentäter, der ihren Mann ermordet hat. US-Präsident Trump dagegen schloss sich ihr nicht an. Er bezeichnete Kirk als „einen Missionar mit edlem Geist und einer großen, großen Aufgabe” und fuhr dann fort: „Er hasste seine Gegner nicht. Er wollte das Beste für sie. An diesem Punkt bin ich mit Charlie nicht einig. Ich hasse meine Gegner. Und ich will nicht das Beste für sie.“ Der Satz ging rum. Es lohnt, ihn genauer anzuschauen.
Um seinen brutalen Hass irgendwie zu rechtfertigen, braucht Trump eine Figur wie Kirk als guten Menschen, der auch für seine Fein
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.
