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Октябрь
2025

FC Bayern: Ist Eintracht Frankfurt die letzte Hoffnung der Bundesliga?

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Kann Eintracht Frankfurt den Lauf des FC Bayern stoppen? Beim Topspiel ist vor allem eins zu erwarten: ein Spektakel. 1:5, 6:4, 3:4, 5:1 – Was sich eher wie die Ergebnisse einer Eishockeymannschaft liest, sind in Wirklichkeit die vergangenen vier Resultate der Fußballer von Eintracht Frankfurt gegen Atlético Madrid , Borussia Mönchengladbach , Union Berlin und Galatasaray Istanbul . In den bisherigen acht Pflichtspielen der Frankfurter fielen bereits 47 Tore, im Schnitt also knapp sechs (5,875) pro Partie. Nun kommt der FC Bayern am Samstag nach Hessen, der ebenfalls ein torreiches Spiel nach dem anderen hinter sich hat. Dass bei den neun Spielen der Bayern durchschnittlich "nur" knapp fünf Tore (4,77) geschossen wurden, lag vor allem daran, dass die Münchner Defensive im Vergleich deutlich weniger zuließ. Der deutsche Rekordmeister kommt in allen Pflichtspielen auf ein Torverhältnis von 35:8. Im direkten Duell am Samstag werden daher viele Tore erwartet. Dabei treffen schließlich die beiden offensiv stärksten Teams der Bundesliga aufeinander. "Frankfurt hat schon verrückte Ergebnisse" Für den FC Bayern wären drei Punkte bei der Eintracht besonders: Mit einem Erfolg würden die Bayern mit ihrem zehnten Sieg einen neuen Startrekord aufstellen und auch ihre Neun-Siege-Serie aus der Triple-Saison 2012/13 unter Trainer Jupp Heynckes überbieten. Vor 13 Jahren riss die Siegesserie exakt im zehnten Saisonspiel. In der Champions League verlor der spätere Sieger des Wettbewerbs um Kapitän Manuel Neuer und Thomas Müller damals in Minsk gegen Bate Borisov mit 1:3. Von der Eintracht wollen sich die Münchner nun nicht stoppen lassen. Dass Frankfurt sowohl im Positiven als auch im Negativen aber offenbar wirklich zu allem fähig zu sein scheint, ist auch den Bayern nicht entgangen. "Frankfurt hat schon verrückte Ergebnisse", sagte Joshua Kimmich mit Blick auf das Duell und erwähnte als Paradebeispiel das 6:4 in Gladbach nach zwischenzeitlicher 6:0-Führung. Aber auch das 5:1 gegen Galatasaray und die 1:5-Niederlage gegen Atlético Madrid, bei der den Frankfurtern zuletzt in der Champions League deutlich ihre Grenzen aufgezeigt wurden. Offensive überzeugt, Defensive wackelt Trotzdem warnte der DFB-Kapitän vor der Eintracht: "Sie haben sehr viel Potenzial und eine spannende Mannschaft." Zu der gehörten unter anderem die Nationalspieler Jonathan Burkhardt, Robin Koch , Debütant Nnamdi Collins und der nun erstmals nominierte Nathaniel Brown. Vor allem die Offensive um die beiden Neuzugänge Burkhardt und Ritsu Dōan sowie Shootingstar Can Uzun beeindruckte in dieser Saison schon mehrfach. In der Defensive hat Chefcoach Dino Topmöller aber noch nicht die richtige Balance gefunden. Allein in den vergangenen drei Pflichtspielen kassierte die Mannschaft 13 Gegentore. Mit ebenfalls bereits 13 Gegentoren stellen die Frankfurter aktuell die drittschlechteste Abwehr der Bundesliga. Speziell Toppmöller, der zuvor als Co-Trainer beim FC Bayern arbeitete und die meisten Spieler noch gut kennt, weiß aber gleichzeitig genau, wie er den Münchnern wehtun kann. In der vergangenen Saison trotzte er seinem Ex-Klub zu Hause ein 3:3-Unentschieden ab. Im Jahr davor gelang ihm mit der Eintracht sogar ein denkwürdiger 5:1-Sieg gegen die Münchner. Frankfurt als letzte Hoffnung der Liga? Auch deshalb ist Bayern-Sportdirektor Christoph Freund vor dem Spiel in Frankfurt davon überzeugt, "dass uns dort eine richtig heiße Nummer erwartet". Die Bayern sollten jedenfalls gewarnt sein. Straucheln sie etwa im verflixten zehnten Spiel? Für so manchen Beobachter und Experten ist Frankfurt fast schon die letzte Hoffnung der Liga, um den Lauf der Bayern und die drohende Langeweile in der Meisterschaft noch zu durchbrechen. Gelingt den Münchnern nämlich auch dort ein Erfolg, würden sie sich mit einer makellosen Bilanz in die nächste Länderspielpause verabschieden. "Dieser Flow, dieses Momentum, das wir momentan haben, das ist kein Zufall", sagte Kimmich, angesprochen auf den extrem guten Lauf, den die Münchner aktuell haben. "Das kommt nicht, weil die Gegner schlecht sind oder weil sie Fehler machen, sondern das kommt, weil wir jeden Tag hart arbeiten und weil wir viel reinstecken jeden Tag, um an der Basis zu arbeiten, an unseren Prinzipien." Man darf gespannt sein, ob die Eintracht dazu in der Lage sein wird, diese ein wenig außer Kraft zu setzen. Und erst recht darauf, was diesmal aus der Wundertüte Frankfurt herauskommen wird.














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