Die Weimer Media Group soll auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel Unternehmen gegen Geld exklusiven Zugang zu Bundesministern geboten haben. Weimer setzt sich gegen die Vorwürfe zur Wehr. Wie die Kanzlei Schertz Bergmann erklärt, sei dieser an „keinerlei Entscheidungsprozessen“ beteiligt.