Die Europäische Union zählt weltweit zu den größten Geldgebern im Kampf gegen Hunger. Doch obwohl sie seit Jahren Milliardenbeträge in Ernährungssicherheit und Nothilfe steckt, zeigt ein neuer Bericht des Europäischen Rechnungshofs (ERH): Viel zu oft kommt die Unterstützung nicht dort an, wo sie am dringendsten gebraucht wird – und erzeugt nur begrenzte langfristige Wirkung. Der Bericht zeichnet ein nüchternes Bild eines Systems, das zwar gut finanziert, aber in der Praxis häufig schlecht ausgerichtet ist.