Diese kleine BSW-Überraschung gab es bei der Rundfunkreform-Abstimmung in Brandenburg
Dietmar Woidke nickte eifrig, als seine Staatskanzleichefin dem Landtag Brandenburgs erklärte, warum dieser den Medienstaatsänderungsverträgen zustimmen sollte. Wegen der darin vorgesehenen Beschränkung der Ausgaben für Sportübertragungsrechte auf fünf Prozent des Gesamtetats zum Beispiel.
Wenig später konnte Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) sich lächelnd zurücklehnen. Die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat Potsdam passiert. 45 Abgeordnete stimmten für das „Gesetz zum Siebten Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge“, 39 dagegen. Damit haben alle Landtage der Republik einer Reform ihren Segen gegeben, die viele für nicht weitreichend genug halten, um den
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