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Ноябрь
2025

Mark Epstein: Bruder des verurteilten Sex-Straftäters belastet das FBI

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Nur noch eine Unterschrift Donald Trumps fehlt zur Offenlegung der Epstein-Akten. Sein Bruder Mark Epstein hat eine eigene Vermutung zur Wende des Präsidenten. Nach dem überraschend schnellen Beschluss des US-Kongress die Ermittlungsakten über Jeffrey Epstein offenzulegen, hat der Bruder des verurteilten Sexualstraftäters schwere Vorwürfe gegen das FBI erhoben. "Mir wurde kürzlich der Grund für die Veröffentlichung dieser Dokumente genannt: Sie bereinigen die Akten", sagte Mark Epstein dem Sendeverbund NewsNation. Überblick: Alle Entwicklungen im US-Newsblog Porträt: Wer ist Mark Epstein? Epstein war 2019 in Haft gestorben. Um seinen Tod im Gefängnis ranken sich eben so viele Gerüchte wie um die Besucherliste der Partys, die er mit minderjährigen Mädchen für die Gäste der New Yorker Gesellschaft gab. Zu seinen engen Bekannten aus New Yorker Tagen gehörte Donald Trump, der heutige US-Präsident. Beide Männer waren laut dem US-Autor Michael Wolff vor allem an zwei Dingen interessiert, ja geradezu besessen: "Geld und Frauen oder auch Mädchen", so Wolff im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Epstein beruft sich auf "zuverlässige Quelle" Doch werden auch demokratische Politiker von dem Skandal erfasst. So legte zuletzt Larry Summers, Finanzminister unter Präsident Bill Clinton, alle öffentlichen Ämter nieder. Zuvor war bekannt geworden, dass auch er zu Epsteins Gästen zählte. Nach langem Zögern hatte Trump seine zurückhaltende Position zu einer Veröffentlichung der FBI-Akten aufgegeben. Zugleich aber auch Bill Clinton belastet. Mark Epstein äußerte zu der spektakulären Wende des amtierenden Präsidenten jetzt eine Vermutung: "Es gibt eine Einrichtung in Winchester, Virginia, wo die Akten bereinigt werden, um Namen von Republikanern zu entfernen. Das hat mir eine sehr zuverlässige Quelle mitgeteilt", sagte er mit Blick auf ein Sonderbüro des FBI in der Stadt. Mark Epstein, 72, hatte wiederholt behauptet, sein Bruder sei in der Haft umgebracht worden, weil er zu viel über entscheidende Persönlichkeiten der US-Gesellschaft wusste. Wiederholt hatte er auch Anmerkungen über Epsteins Verbindungen zu Trump und Bill Clinton gemacht. Im Wahlkampf 2016, als Trump gegen Clintons Frau Hillary antrat, zitierte Mark Epstein seinen Bruder im Boulevardblatt "New York Post" mit den Worten: "Wenn ich sagen würde, was ich über beide Kandidaten weiß, müssten sie die Wahl absagen." US-Repräsentantenhaus und US-Senat hatten am Dienstag für eine Offenlegung gestimmt. Unterzeichnet Donald Trump den Beschluss, des US-Kongress können die FBI-Akten zu Epstein offengelegt. Doch gibt es schon jetzt eine Einschränkung. Im Falle laufender Ermittlungen kann das US-Justizministerium einzelne Dossiers der Unterlagen zurückhalten.














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