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Декабрь
2025

Hünfelder SV – HSG Twistetal 31:31 (14:16)

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Hünfelder SV – HSG Twistetal 31:31 (14:16)
Nachdem schmeichelhaften Sieg gegen den Vfb Viktoria Bettenhausen am
vergangenen Wochenende, ging es für zum nächsten Auswärtsspiel nach Hünfeld. Die
Vorzeichen waren eindeutig- Hünfeld fand sich bis dato sieglos auf dem letzten
Tabellenplatz wieder. Unser Ziel war dementsprechend klar, zwei Punkte und einen
ungefährdeten Auswärtssieg feiern. Allerdings waren wir auch gewarnt, denn Hünfeld
verlor einige Spiele nur knapp und teilweise sehr unglücklich. Nichtsdestotrotz gingen
wir als klarer Favorit in die Partie.
Die Trainingswoche wurde genutzt um an unserem 1:1 Verhalten sowohl in der Abwehr
als auch im Angriff zu arbeiten. In beiden Trainingseinheiten konnten wir mit über 15
anwesenden Spielern gut arbeiten und gingen somit motiviert ins Wochenende.
Verzichten mussten wir in dieser Partie auf unseren Flügelflitzer Torben Bender.
Pünktlich um 15:15Uhr startete der volle Bus Richtung Hünfeld. Nach einer kurzen
Kaffeepause und den obligatorischen 3 Runden Wizzard, kamen wir bei bester Laune in
Hünfeld an.
Nach einem knackigen und intensiven Aufwärmen pfiffen die beiden Unparteiischen
Dörich und Wirth die Partie an. Wir konnten in den ersten zehn Minuten all das
umsetzen was wir uns vorgenommen hatten. Aus einer stabilen und gut
funktionierenden Abwehr konnten wir immer wieder schnelle und einfache Tore aus
der ersten und zweiten Welle erzielen. Somit stand es nach zehn Minuten bereits 5:10
aus Sicht der Gastgeber. Die Folge war eine Auszeit in der 13 Minute durch den
Hünfelder SV. Die Auszeit nutzte der HSV deutlich erfolgreicher als die HSG-Sieben.
Hünfeld stellte die Abwehr von einer 6:0 auf eine 5:1 um, infolgedessen taten wir uns
zunehmend im Angriff schwer und fanden nur selten gute Lösungen. Immer wieder
verloren wir zu einfach den Ball im Spielaufbau, so dass Hünfeld zur Pause auf zwei
Tore verkürzen konnte. Gerade Theo Sauerbier schenkte uns in dieser Phase
regelmäßig einen ein. Leider fehlten an diesem Tage die nötige Aggressivität und der
Zugriff in der Abwehr gänzlich.
Nach einer Kabinenansprache, die es in sich hatte kehrten wir nach zehn Minuten
zurück auf die Platte. Allen Beteiligten war vollkommen klar, dass diese Leistung
sicherlich nicht unseren Ansprüchen entsprach und wir alle wieder deutlich mehr
investieren mussten. Dies gelang uns in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit nur
bedingt. Zwar konnten wir durch zwei schnelle Tore durch Andre wieder mit vier Toren
in Führung gehen, verpassten es allerdings uns entscheidend abzusetzen. Weiterhin
Theo Sauerbier und fortan auch Nicolas Rechsel machten uns das Leben weiterhin
schwer.
Was sich in den letzten 5 Minuten der Partie abspielte bleibt weiterhin ein Rätsel und
darf uns in dieser Form so nicht passieren. In der 58 Minuten führten wir noch mit drei
Toren ehe einmal Sauerbier und zweimal Schott uns das Genick brachen. 31:31 der
Endstand. Durch unnötige Ballverluste im Angriff und ohne Zugriff in der Abwehr ließen
wir die Hünfelder feiern und gingen trotz einem Punkt als Verlierer vom Feld.
Wichtig wird sein das Spiel schnell aus den Köpfen zu bekommen, denn schon am
kommenden Samstag steht das letzte Heimspiel für 2025 an. Gegner ist die
Handballspielgemeinschaft aus Fuldatal/Wolfsanger. Gerade mit Rückblick auf die
letzten Duelle steht uns eine spannende und faire Partie bevor. OBACHT- das Spiel
findet nicht wie gewohnt in der MZH Mühlhausen statt. Anpfiff dieser Partie wird
um 17Uhr in der Hauerhalle sein. Als Einlagespiel vor unseren Damen wollen wir
an diesem Tag einen versöhnlichen Jahresabschluss feiern und die zwei Punkte
„nach Hause holen“.
In diesem Sinne- „ho ho ho“ – eure Erste!















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