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Декабрь
2025

Til Schweiger: "Ich habe den Leuten regelrecht hinterhertelefoniert"

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Vor zwei Jahren stand Til Schweiger mit diversen Vorwürfen konfrontiert am Pranger der Nation und lernte, wer ihm den Rücken stärkt, wenn es darauf ankommt. Machtmissbrauch, Trunkenheit, Wutausbrüche: 2023 erregte ein Presseartikel mit der plakativen Überschrift "Sie nennen ihn den Imperator" großes Aufsehen. In dem "Spiegel"-Artikel ging es um Deutschlands Erfolgsregisseur und Schauspieler Til Schweiger und die vermeintlichen Dramen und Eskapaden am Set von "Manta, Manta – Zwoter Teil". Anfang des Jahres dann der nächste Aufreger: Inmitten der verheerenden Waldbrände in und um Los Angeles veröffentlichte Til Schweiger das Foto eines Sonnenuntergangs, welches augenscheinlich von einem Balkon aus aufgenommen wurde. "Zurück in L.A.", schrieb er dazu und setzte ein Herzchen-Emoji dazu. Der Beitrag stieß bei zahlreichen Menschen auf Unverständnis und Ärger, viele empfanden ihn als unpassend und pietätlos. Mittlerweile ist der Post nicht mehr online. Mehr dazu lesen Sie hier. Nur knapp einen Monat später folgten auch schon die nächsten Negativschlagzeilen um Til Schweiger. Denn das Magazin "Bunte" will erfahren haben, dass Schweigers Barefoot Management Holding GmbH insolvent sein soll, titelt: "Der tiefe Fall des Kino-Stars." Bestätigt sind die Spekulationen jedoch nicht, Schweiger selbst äußerte sich bis heute nicht dazu. "Ich habe den Leuten regelrecht hinterhertelefoniert" Selbst an einem in seiner langen Karriere als Schauspieler, Regisseur und Produzent schon oft in der Kritik stehenden Promi wie Til Schweiger dürften öffentliche Anschuldigungen und ständig neue Negativschlagzeilen nicht spurlos vorbeigehen. In einer solch schweren Phase ist man als am Pranger Stehender natürlich froh und glücklich über jeden Beistand. Im Fall von Til Schweiger, der schon seit über 30 Jahren eine große Nummer in der deutschen TV- und Kinobranche ist, könnte man von zahlreichen Kollegen ausgehen, die dem gebürtigen Breisgauer in einer so schweren Zeit zur Seite stehen. Doch stimmt das auch? Der erste Eindruck täuscht. Statt einer kollegialen Solidaritätsbewegung ist nach dem Skandal um den "Spiegel"-Artikel erst einmal nichts passiert. Das gab Schweiger selbst zu. "Viele Kollegen und Freunde von mir wollten nach dem Artikel gleich Interviews geben und sich hinter mich stellen. Aber ich habe den Leuten regelrecht hinterhertelefoniert, dass sie es lieber lassen sollen, weil ich dachte, sonst zieht sich das Ganze zu sehr in die Länge", erzählte er im Podcast "Hotel Matze" im März vergangenen Jahres. Wer klopft an die Tür, wenn draußen der große Sturm aufzieht? Der Plan ging nicht ganz auf. Das Thema hielt sich wochenlang in den Schlagzeilen: "Letztes Jahr konnte man genau sehen, wer sich gemeldet hat und wer sich nicht gemeldet hat", sagte Til Schweiger. Natürlich war da seine Familie, seine Ex-Frau Dana und die vier Kinder, die zu ihm standen. Aber es gab auch einige Prominente und Kollegen, die sich Mut machend bei ihm telefonisch meldeten: "Tobias Moretti hat sich bei mir gemeldet. Mads Mikkelsen und Mickey Rourke haben auch angerufen", verriet Schweiger. Einige enge Vertraute aus alten Tagen ließen den Schauspieler aber hängen. Einem Matthias Schweighöfer ist Til Schweiger nicht wirklich böse: "Dass Matthias sich nicht meldet, das hat mich überhaupt nicht überrascht. Weil, mit Matthias habe ich seit Jahren keinen Kontakt mehr und wir waren mal sehr, sehr, sehr eng. Der war für mich wie so ein kleiner Bruder", sagte Til Schweiger. Anders verhält es sich mit den beiden "Tatort"-Kollegen Fahri Yardim und Tim Wilde. Hier zeigte sich Schweiger enttäuscht: "Was mich schon auch bewegt hat, ist, dass Fahri sich nicht mehr gemeldet hat. Und den habe ich überallhin mitgenommen, überall. Und dann war er auf einmal weg." Und weiter: "Auch Tim Wilde habe ich in jeden Film mitgenommen. Der hat sich auch nicht gemeldet", so Schweiger. Nora Tschirner applaudierte via Instagram Die Enttäuschung saß tief, auch nach dem Sturm noch. Im Herbst 2023 gab es noch kurz Rückendeckung aus dem Hause Tschirner. Die Schauspielkollegin, die sich kurz nach der Veröffentlichung des "Spiegel"-Artikels sehr kritisch über die Zustände hinter den Kulissen der Filmbranche zu Wort gemeldet hatte, lobte Schweiger für dessen "Stern"-Interview, in dem der Schauspieler auch über eine begonnene Alkoholentzugstherapie berichtet hatte. "Das finde ich so groß und beeindruckend. Was das unter solchem öffentlichen Druck und noch während der Therapie für Mut erfordert – ich ziehe echt meinen Hut", applaudierte Nora Tschirner via Instagram. Rückzug aus der Öffentlichkeit: Til Schweigers Tochter gibt Einblick in sein aktuelles Leben "Mir geht es super": Til Schweiger feiert Show-Comeback nach langer Pause In den vergangenen Monaten war es dann Til Schweigers Gesundheitszustand, der Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Eine Verletzung am Bein führte im Frühjahr vergangenen Jahres zu einer Blutvergiftung . Aufgrund der Sepsis musste der Schauspieler daraufhin gleich mehrfach ein Krankenhaus aufsuchen. Auch Herzprobleme setzten Schweiger zu. Zuletzt sorgte der Schauspieler, der am 19. Dezember 62 Jahre alt wird, aber wieder für positive Schlagzeilen. Am 1. November feierte er in der Sendung "Klein gegen Groß" sein Show-Comeback. Die Frage nach seinem Gesundheitszustand beantwortete er dort mit: "Mir geht es super! Sehr gut!"














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