Im Fall der 2018 getöteten Jennifer S. mutmaßt der Anwalt von Jennifers Mutter, Andreas Schweitzer, dass der mordverdächtige Ex-Freund einen Komplizen beim Transport der Toten gehabt haben könnte. Er begründete seinen Verdacht mit dem Gewicht der Leiche und der Kiste, in der sie beseitigt wurde, und stellte daher einen Antrag auf Tatrekonstruktion. Fast acht Jahre nach dem Verschwinden der 21-jährigen Wienerin gilt der Fall als geklärt.