Ein Kärntner Arzt muss sich demnächst am Landesgericht Klagenfurt wegen grob fahrlässiger Tötung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit verantworten. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte auf APA-Anfrage den Strafantrag, über den die "Kronen Zeitung" berichtet hatte. Die Praktiken des Mediziners waren im Prozess zum Krebstod einer 14-Jährigen in den Fokus gerückt. Der Arzt soll den Tumor ausgependelt und für gutartig befunden haben, so der Vorwurf.