Wenn der Transatlantismus bröckelt: Warum MAGA und AfD zusammenfinden
Champagner, Luxushotel und Netzwerktreffen: Die Reise einer AfD-Delegation zum New York Young Republican Club hat für viel Aufsehen gesorgt. In der öffentlichen Debatte ging es dabei vor allem um die Frage, ob die Nutzung von Steuergeldern für die Kontaktpflege in den USA rechtens war. Viel wichtiger ist dabei jedoch, was die politischen Folgen dieser Reise sein werden: Hat die AfD ihre außenpolitische Ausrichtung verändert? Warum baut sie ihre Verbindungen zur MAGA-Bewegung aus? Und hat sie sich vom Fürsprecher Russlands nun zum trojanischen Pferd Trumps gewandelt?
Klar ist bisher, dass die Reise eine politische Bedeutung hat. Stefan Liebich, der ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete und heutige Leiter des New Yorker Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung, we
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