Eine besondere Weihnachtsgeschichte für linke Männer: Liebe ist politisch!
Sie schreiben Texte, teilen Memes, rufen nach Revolution. Sie stehen auf Demos, sprechen über Menschenrechte und geben sich gern als perfekte Kritiker unterdrückerischer Machtstrukturen. Aber ausgerechnet diese Männer, die sich selbst als „links“, „feministisch“ oder „emanzipiert“ verstehen, tun sich oft besonders schwer, das Patriarchat nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu bekämpfen – vor allem in ihren Beziehungen.
Es ist bitter, aber: Auch Linke sind in patriarchale Strukturen eingebettet. Und linke Männer profitieren davon. Die Frauen sind hier nicht immer besser. Sie helfen oft mit bei der Vorstellung, einem Mann, der sich gegen Rassismus und soziale Ungleichheiten starkmacht, könne man schon ein wenig
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