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Декабрь
2025

Epstein-Akten: Besteht eine Verbindung zu Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub?

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Der Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub verschwand 2018 spurlos. Nun zeigen neue Akten eine mögliche Verbindung zu Jeffrey Epstein. Die jüngst veröffentlichten Epstein-Akten haben eine mögliche Verbindung zwischen dem verschwundenen deutschen Unternehmer Karl-Erivan Haub und dem Umfeld des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein aufgezeigt. Laut einem Bericht des schweizerischen Portals "Blue News" zeigen die Unterlagen, dass sich Epsteins Bruder Mark im Jahr 2020 mit Hinweisen an die Walliser Polizei wandte. Er soll den Ermittlern erklärt haben, er halte einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden Haubs und dem Tod seines Bruders für möglich. Die Behörden erhielten dazu E-Mails und ein Chatprotokoll, dessen Herkunft jedoch unklar blieb. Zweifel am Tod von Karl-Erivan Haub: Ist der Tengelmann-Erbe wirklich am Gletscher gestorben? Kampf um Macht und Milliarden: Das mysteriöse Verschwinden eines der reichsten Deutschen Mark Epstein habe angegeben, bei eigenen Recherchen auf eine Unterhaltung zwischen einem Unbekannten namens "Mim mim" und einem "Herrn Haub" gestoßen zu sein. Gemeint sei Christian Haub, der Bruder des Vermissten, der nach dessen Verschwinden die Führung des Tengelmann-Konzerns übernahm. Der Unbekannte habe ihn demnach kurz nach dem Verschwinden Karl-Erivans über LinkedIn kontaktiert und mehrfach bedroht. In den Akten ist die Aussage dokumentiert, der Absender habe behauptet, Karl-Erivan Haub sei beseitigt worden, weil er vor Gericht vertrauliche Informationen offenlegen wollte. Reaktion der US-Behörden noch unklar Nach den Dokumenten soll die Person "Mim mim" weiter erklärt haben, sein "Boss" habe den Vermissten "geliebt" und wolle wissen, ob Christian Haub diesen kenne; anschließend drohte er, eines von Haubs Kindern innerhalb von 48 Stunden umzubringen. Später habe Mark Epstein sich erneut bei den Walliser Ermittlern telefonisch gemeldet und ihnen mitgeteilt, sowohl Jeffrey Epstein als auch Karl-Erivan Haub könnten ermordet worden sein. Zudem beschuldigte er "Mim mim", Dokumente verkauft und Schweigegeld aus dem Umfeld von Tengelmann erhalten zu haben. Die Walliser Polizei nahm daraufhin über das Bundesamt für Polizei Kontakt zu US-Behörden auf. Laut Bericht wollten die Schweizer wissen, ob amerikanische Stellen ähnliche Hinweise von Mark Epstein erhalten hatten und wie dessen Angaben einzuschätzen seien. Ob je eine Antwort aus den USA eintraf, ist laut "Blue News" nicht bekannt. Ebenso bleibe offen, ob die Hinweise Ermittlungen im Fall Haub beeinflusst haben. Karl-Erivan Haub war seit 2000 Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Tengelmann. Im April 2018 war er alleine zu einer Skitour am Klein Matterhorn aufgebrochen, aber nicht zurückgekehrt. Im Jahr 2021 wurde Karl-Erivan Haub offiziell für tot erklärt. Später tauchten Bilder aus Russland auf, die ihn zeigen sollen. Dass die neuen Akten Bewegung in den Fall bringen könnten, gilt nach jetzigem Stand als unsicher.














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