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Декабрь
2025

Bundesliga | Leverkusen, SGE, Stuttgart: Diese Wintertransfers sind fix

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Noch vor der offiziellen Öffnung des Wintertransferfensters haben mehrere Bundesligaklubs bereits Transfers fixiert. Auch einige Abgänge stehen fest. Noch bevor sich das Wintertransferfenster am 1. Januar 2026 offiziell öffnet, stehen in der Bundesliga bereits mehrere Wechsel fest. Einige Klubs haben früh Klarheit geschaffen – sowohl bei Neuzugängen als auch bei Abgängen. Besonders aktiv zeigten sich dabei Bayer Leverkusen , Eintracht Frankfurt , der VfB Stuttgart und der VfL Wolfsburg . Eine Verpflichtung mit langem Vorlauf hat Leverkusen mit Issa Traoré getätigt, der den Kader nun für die Rückrunde verstärken wird. Über den Transfer ist sich Bayer mit Traoré und dessen in Mails Hauptstadt Bamako beheimateten Klub Djoliba AC schon seit November 2024 einig. Den Fifa-Regularien zufolge konnte Traoré aber erst mit Erreichen der Volljährigkeit im Januar 2026 zur Werkself wechseln. Bayer soll lediglich eine Ausbildungsentschädigung zahlen müssen. Im Werben um den talentierten Innenverteidiger soll Leverkusen unter anderem auch den FC Bayern ausgestochen haben. Gleichzeitig steht auch ein Abgang fest: Claudio Echeverri wird Leverkusen vorzeitig verlassen. Der hoch veranlagte Offensivspieler kam bislang nicht nachhaltig zum Zug. Die mit Manchester City vereinbarte Leihe endet zum Ende dieses Jahres am 31. Dezember. Frankfurt schlägt doppelt in Schweden zu Eintracht Frankfurt setzt weiter auf junge, entwicklungsfähige Spieler und hat mit Keita Kosugi (19) und Love Arrhov (17) gleich zwei Neuzugänge fixiert. Beide Spieler kommen aus der schwedischen Liga. Für den japanischen Linksverteidiger Kosugi zahlt Frankfurt 6,5 Millionen Euro Ablöse an Djurgårdens. Für den schwedischen offensiven Mittelfeldspieler Arrhov werden 4,6 Millionen Euro an Brommapojkarna fällig. Außerdem hat die Eintracht Zweitliga-Shootingstar Younes Ebnoutalib von der SV Elversberg verpflichtet. Der 22-Jährige erhält einen Vertrag bis 2031, wie der Klub am Montag mitteilte. Zur Ablösesumme machten beide Klubs keine Angaben. Spekuliert wurde zuletzt über eine Summe von rund acht Millionen Euro plus Bonuszahlungen. Ebnoutalib spielte vor gut einem Jahr noch in der Regionalliga für den FC Gießen. Im vergangenen Winter wechselte er für gerade einmal rund 50.000 Euro nach Elversberg und entwickelte sich dort in der laufenden Zweitliga-Saison zum Senkrechtstarter. Der Deutsch-Marokkaner führt die Torschützenliste mit zwölf Treffern an und hat großen Anteil daran, dass die SVE nach der Hinserie den zweiten Platz hinter Spitzenreiter FC Schalke 04 belegt. Angeblich war auch der VfL Wolfsburg an dem gebürtigen Frankfurter interessiert. Den Zuschlag erhielt nun aber wohl die Eintracht, die nach dem Ausfall von Nationalspieler Jonathan Burkardt auf Stürmersuche gegangen war. Auch Ersatz Michy Batshuayi (Mittelfußbruch) ist noch länger verletzt, Transfer-Flop Elye Wahi soll den Champions-League-Teilnehmer verlassen. VfB holt Südamerikaner Beim VfB Stuttgart ist der Transfer von Jeremy Arévalo bereits beschlossene Sache, auch wenn die offizielle Verkündung noch auf sich warten lässt. Hintergrund ist eine Ausstiegsklausel im Vertrag des 20-Jährigen bei Racing Santander, die erst im neuen Jahr greift. Verschiedene Medien berichten allerdings bereits übereinstimmend über den vereinbarten Transfer. Arévalo soll beim VfB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030 unterschreiben, die Ablösesumme liegt demnach bei rund sieben Millionen Euro. In der laufenden Saison erzielte der ecuadorianische Stürmer für den spanischen Zweitligisten acht Tore in 18 Spielen. Mit Blick auf die WM 2026 könnte es für Arévalo zudem zu einem besonderen Duell kommen: In der Gruppenphase trifft Ecuador schließlich auf Deutschland. Wolfsburg holt Brasilianer Der VfL Wolfsburg hat gleich zwei Spieler fest verpflichtet. Saël Kumbedi, der von Olympique Lyon ausgeliehen war, wurde vorzeitig fest gekauft und bleibt damit langfristig in Niedersachsen. Dafür muss der VfL sechs Millionen Euro Ablöse zahlen. Auch der Brasilianer Cleiton gehört künftig zum Kader der Wolfsburger. Wie der Klub kurz vor Weihnachten bekannt gab, wechselt der Innenverteidiger zum 1. Januar 2026 ablösefrei von Flamengo Rio de Janeiro zum VfL. Er hat dort einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Bei RB Leipzig steht unterdessen der Abschied von Amadou Haidara fest. Der Mittelfeldspieler verlässt die Sachsen zum Jahreswechsel. Der 1. FC Köln wiederum verleiht Jusuf Gazibegović nach Graz. Der Außenverteidiger kehrt damit vorerst in seine sportliche Heimat zurück, um dort Spielpraxis zu sammeln. Die ersten Zu- und Abgänge stehen zwar jetzt bereits fest. Spätestens ab dem 1. Januar dürfte das Transferkarussell dann aber noch einmal deutlich an Fahrt aufnehmen.














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