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US-Politik: Russland entsendet Kriegsschiffe – USA verfolgen Tanker

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Russland entsendet Kriegsschiffe, um einen Schattentanker zu beschützen. Trump und seine Minister lechzen weiter Grönland hinterher. Alle Entwicklungen im Newsblog. Mittwoch, 7. Januar Russland eilt Schattentanker zu Hilfe Russland hat mehrere Kriegsschiffe und mindestens U-Boot entsandt, um einen von den USA verfolgten Öltanker bei seiner Weiterfahrt zu eskortieren. Das Schiff, früher Bella 1, inzwischen Marinera genannt, steht seit Wochen im Fokus der US-Behörden, weil es versucht haben soll, eine teilweise Blockade gegen Venezuela zu umgehen. Nach Angaben eines anonymen US-Regierungsvertreters in der "New York Times" verschärft der russische Einsatz die ohnehin angespannte Lage zwischen Washington und Moskau. Der Tanker, der ursprünglich aus dem Iran kam und Öl in Venezuela aufnehmen wollte, wurde bereits am 21. Dezember in der Karibik von der US-Küstenwache gestoppt. Die USA beriefen sich auf einen Beschlagnahmebeschluss, da das Schiff unter keiner gültigen Flagge fuhr. Die Crew verweigerte jedoch das Entern, floh in den Atlantik und unternahm mehrere Schritte, um sich dem Zugriff zu entziehen: Ein russisches Hoheitszeichen wurde auf den Rumpf gemalt, das Schiff umbenannt und offiziell in ein russisches Schiffsregister aufgenommen. Dennoch zeigen aktuelle Videoaufnahmen, dass die US-Küstenwache den Tanker weiter verfolgt. Trump-Verbündeter tot – Mehrheit im Kongress wackelt Nach dem Tod des republikanischen US-Kongressabgeordneten Doug LaMalfa gelten die Mehrheitsverhältnisse im US-Repräsentantenhaus als fragil. Die Republikaner, die dort derzeit nur über eine sehr knappe Mehrheit verfügen, können bei Abstimmungen im Plenum ohne LaMalfas Stimme nur noch den Ausfall von höchstens zwei Abgeordneten verkraften, berichten US-Medien. Die Führung der Republikaner im Repräsentantenhaus bestätigte den Tod LaMalfas am Dienstag in den sozialen Medien. Lesen Sie hier mehr dazu. Venezuela: Kein fremder Akteur regiert uns Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro durch das US-Militär hat Caracas die Führungsansprüche der USA zurückgewiesen. "Die Regierung Venezuelas regiert unser Land. Niemand sonst", sagte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez in einer Regierungssitzung. "Es gibt keinen externen Akteur, der Venezuela regiert." Trump sichert sich Zugriff auf Venezuelas Öl-Milliarden Nur wenige Tage nach dem US-Militäreinsatz in Caracas greift Präsident Donald Trump direkt in die Ölindustrie Venezuelas ein und sichert sich die Kontrolle über Einnahmen aus dem Verkauf des Rohstoffs. Das südamerikanische Land werde zwischen 30 und 50 Millionen Barrel (je 159 Liter) an sanktioniertem Öl an die USA liefern, kündigte der Republikaner auf der Plattform Truth Social an. Er selbst werde die Einnahmen aus dem Verkauf des Öls kontrollieren, schrieb Trump weiter. In welchem Zeitraum die von Trump genannte Menge Rohöl von Venezuela zur Verfügung gestellt werden soll, war zunächst unklar. Bei dem Volumen handelt es sich ungefähr um die gesamte Produktion der venezolanischen Ölindustrie von ein bis zwei Monaten. Das Ölgeschäft ist für Venezuelas Regierung die wichtigste Einnahme- und Devisenquelle. Die neue Führung in Caracas äußerte sich nicht unmittelbar zu Trumps Ankündigung. Das Öl werde mit Schiffen direkt in US-Häfen gebracht, schrieb Trump. Energieminister Chris Wright sei angewiesen, diesen Plan "sofort" umzusetzen. "Dieses Öl wird zu seinem Marktpreis verkauft, und das Geld wird von mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika kontrolliert, um sicherzustellen, dass es zum Wohl des venezolanischen Volkes und der Vereinigten Staaten verwendet wird", schrieb Trump weiter. US-Verteidigungsministerium will Wirksamkeit von Frauen bei Kampfeinsätzen überprüfen Das US-Verteidigungsministerium will die Wirksamkeit der Beteiligung von Frauen an Kampfeinsätzen überprüfen. Die Erhebung werde vom nicht staatlichen Institut für Verteidigungsanalysen (IDA) ausgeführt, erklärte Pentagon-Sprecherin Kingsley Wilson am Dienstag. Damit wolle das Ministerium sicherstellen, "dass das Niveau eingehalten wird und die Vereinigten Staaten über die schlagkräftigste Armee verfügen". Mehr dazu lesen Sie hier. Sprecherin: Trump erwägt "eine Reihe von Möglichkeiten" zur Übernahme Grönlands Donald Trump erwägt nach Angaben seiner Sprecherin Karoline Leavitt mehrere Optionen, um die von ihm angestrebte Übernahme Grönlands zu erreichen. "Der Präsident und sein Team diskutieren derzeit eine Reihe von Möglichkeiten, um dieses wichtige außenpolitische Ziel zu erreichen, und natürlich ist für den Oberbefehlshaber der Einsatz des US-Militärs immer eine Option", erklärte Leavitt in einer am Dienstag an die Nachrichtenagentur AFP versandte Stellungnahme. Trump habe "öffentlich klargestellt, dass der Erwerb Grönlands eine Priorität für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten ist und dies entscheidend ist, um unsere Gegner in der Arktis abzuschrecken", erklärte Leavitt weiter. Die Regierung in Kopenhagen bemüht sich unterdessen nach eigenen Angaben um ein rasches Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio. Es sei hierfür "an der Zeit", sagte der dänische Chefdiplomat Lars Løkke Rasmussen, seine Regierung habe am Montag darum gebeten. Ziel des Treffens sei es, "gewisse Missverständnisse auszuräumen". Zuvor hatte bereits die Regierung Grönlands ein baldiges Treffen mit Rubio gefordert. Dienstag, 6. Januar Grönland-Ministerin: Rubio ignoriert unsere Anfragen seit Monaten Grönländische und dänische Regierungsvertreter bitten nach eigenen Angaben den US-Außenminister Marco Rubio seit Monaten um ein Treffen – und werden von ihren Pendants in Washington ignoriert. Das schreibt die grönländische Außenministerin Vivian Motzfeld am Dienstagabend bei Facebook. Nun macht Motzfeld die Anfrage öffentlich. Rubio sei dazu auch nach Grönland eingeladen. "Der Grund für dieses Treffen ist, dass wir die bedeutenden Aussagen der USA über Grönland besprechen wollen", so Motzfeld. Diese Anfrage habe man der US-Regierung seit Beginn des Jahres 2025 mehrmals gestellt und sei bisher immer ignoriert worden. Ältere Meldungen zur Politik in den USA finden Sie hier .














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