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E-Auto vs. Verbrenner: Was lohnt sich? Dieser Faktor ist entscheidend

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Die Verkehrswende kommt nicht voran, im Jahr 2025 wurden wieder mehr Emissionen durch Verbrenner ausgestoßen als im Vorjahr. Das hat einer Studie zufolge einen ganz bestimmten Grund. Der Anteil der Elektroautos am Automarkt steigt in Deutschland, aber nur langsam. Nach aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) machen sie mittlerweile 19 Prozent der Neuzulassungen aus. Für 2026 prognostizieren Experten einen weiteren Anstieg auf 25 Prozent. Doch vergleicht man dies mit Vorreiterländern wie Norwegen , Dänemark , China oder auch Nepal , hinkt Deutschland noch hinterher. 2025 wurden im Sektor Verkehr sogar wieder mehr Emissionen ausgestoßen als im Vorjahr, stellt der aktuelle Bericht der Denkfabrik Agora Energiewende am Mittwoch fest. Elektroautos entscheidend für Klimaziele Um die Klimaziele zu erreichen , muss sich das ändern. "Der Hochlauf der Elektromobilität – welcher entscheidend für eine zügige Dekarbonisierung ist – nimmt zwar Fahrt auf, die Dynamik reicht bisher aber nicht, um die Emissionen im Verkehrssektor nachhaltig zu senken", schreibt Agora Energiewende. Damit sich das ändert, müssen vor allem kleine Elektroautos noch günstiger werden, so die Autoren. Zwar seien die Preise der Elektroautos im vergangenen Jahr gesunken , während die der Verbrenner gestiegen seien. Für die meisten Haushalte ergebe sich der Preisvorteil über mehrere Jahre Haltedauer jedoch eher bei E-Autos in hochpreisigeren Segmenten, so die Studie. Als Grund dafür nannte Julia Bläsius, Deutschland-Chefin von Agora Energiewende, die Strompreise für das Laden. "Es ist ganz entscheidend, wo man das E-Auto lädt", sagte sie bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Der öffentliche Ladestrom, vor allem an Ladesäulen, sei deutlich teurer als das Laden an der eigenen Wallbox. Die größten Vorteile beim Laden hätten diejenigen mit eigener PV-Anlage, die ihren selbst erzeugten Strom für das Elektroauto nutzen können. Das sind aber in der Regel nicht die einkommensschwachen Haushalte. Einkommensschwache Haushalte müssen auch teilnehmen können "Um Teilhabe auch für einkommensschwache Haushalte mit einer strukturellen Abhängigkeit vom eigenen Auto zu gewährleisten, müssen batterieelektrische Pkw vor allem in den kleineren Segmenten erschwinglicher werden", so die Denkfabrik. Das Laden an einer öffentlichen Ladesäule kostete laut dem Stromanbieter LichtBlick 2025 im Schnitt 10,45 Euro pro 100 Kilometer. An Schnellladesäulen betrugen die Kosten sogar 12,06 Euro pro 100 Kilometer. Benziner kosten im Schnitt 10,21 Euro pro 100 Kilometer. Wer das Elektroauto zu Hause laden kann und dort einen dynamischen Stromtarif nutzt, kann allerdings deutlich mehr sparen. Je nachdem, wie viel man zu Hause im Vergleich zu unterwegs laden kann, können sich die Ladekosten halbieren. Das macht das Elektroauto im Vergleich zum Verbrenner wesentlich günstiger.














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