Der Umbau des Tiroler Landesmuseen-Haupthauses Ferdinandeum, der Anfang 2028 beendet sein soll, schreitet weiter voran. Sowohl die Kosten über 62 Millionen Euro als auch die Bauzeit sollen halten, versicherte Landesmuseen-Direktor Andreas Rudigier am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Inhaltlich setzt man 2026 etwa im Tiroler Panorama auf das 50-Jahr-Jubiläum der Olympischen Winterspiele. Die Osttiroler Römerstadt soll indes in die Landesmuseen integriert werden.