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Nato-Mission in Grönland: Russischer Botschafter in Dänemark warnt Allianz

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Russland reagiert harsch auf die Nato-Mission in Grönland. Der russische Botschafter warnt vor "steigenden Spannungen". Auch Putin äußert sich. Der russische Botschafter in Dänemark wirft der Nato angesichts der US-Ansprüche auf Grönland vor, in der Arktis militärisch aufrüsten zu wollen. Nato-Staaten, einschließlich Dänemark, würden das Schreckgespenst einer russischen oder chinesischen Bedrohung in großem Stil nutzen, um die Arktis zu militarisieren, sagte Wladimir Barbin der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Das Nato-Mitglied Dänemark verfolge "durch das Hineinziehen der Nato" in die Arktis einen konfrontativen Ansatz, der zu steigenden militärischen Spannungen in der Region führe. Überblick: Alle Entwicklungen im US-Newsblog Kommentar : Trump, Xi, Putin und der Griff nach Grönland Nach erfolglosen Gesprächen in Washington zur Beilegung des Grönland-Konflikts am Mittwoch schicken mehrere Nato-Verbündete Dänemarks Soldaten auf die Arktisinsel. An der symbolischen Erkundungsmission beteiligen sich auch Soldaten der Bundeswehr. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sagte: "Russland und China nutzen die Arktis zunehmend militärisch und stellen damit die Freiheit der Verkehrs-, Kommunikations- und Handelswege infrage . Die Nato wird dies nicht zulassen und auch weiterhin für die regelbasierte internationale Ordnung eintreten". Zuvor hatte der SPD-Politiker US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert und in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung "Zeit" erklärt: "Eine nachhaltige Antwort kann für Washington nicht darin bestehen, Grönland unter gravierender Verletzung der Grundprinzipien des internationalen Miteinanders zu annektieren". Auch Putin nimmt Stellung Dennoch rügte Russland das Vorgehen der Nato. Sein Land habe keine aggressiven Pläne gegenüber seinen arktischen Nachbarn, so Barbin. Russland beabsichtige auch nicht, Ansprüche auf deren Territorium zu erheben. Kremlchef Putin klagte vor Diplomaten in Moskau : "Die Lage auf der internationalen Bühne verschlechtert sich zusehends." Russland mit seiner langen Nordküste am Polarmeer betrachtet die Arktis als seine Interessensphäre. Es nutzt verstärkt die Seewege in der Region und baut dort seine militärische Präsenz aus. Das weitgehend autonome Grönland gehört zum Staatsgebiet Dänemarks. US-Präsident Donald Trump will die rohstoffreiche Insel jedoch den USA einverleiben. Er begründet seine Forderungen mit der Sicherheit für die Region und die US-Bevölkerung, die er durch China und Russland bedroht sieht. An der Nato-Mission auf Grönland nehmen unter anderem Kräfte aus Deutschland, Dänemark, Schweden , Frankreich und den Niederlanden teil. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor gescherzt, die Insel werde von Dänemark nur mit einem "Hundeschlitten" gesichert. Die USA selbst unterhalten dort eine Basis mit knapp zweihundert Soldaten.














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