Die Polizei will ab Montag alle Opfer des Millionen-Coups von Gelsenkirchen vernehmen. Da insgesamt mehr als 3.000 Schließfächer bei dem Einbruch im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen geknackt wurden, geht man von wochenlangen Befragungen aus. Die Polizei hat extra Büroräume angemietet. "Die sehr umfangreiche und nun beginnende Geschädigten-Vernehmung bedurfte einer umfangreichen logistischen Planung, die nun in die Umsetzung geht", hieß es.