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Reifen in der Garage richtig lagern – Fehler vermeiden

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Nicht benötigte Autoreifen werden oft in der Garage gelagert, aber wie sinnvoll ist das? Wer Fehler vermeidet, schont das Material. Viele Autofahrer stehen nach dem Reifenwechsel vor der Frage, wie die Sommer- oder Winterreifen über Monate hinweg richtig gelagert werden können, ohne dass sie an Qualität verlieren. Besonders in der Garage lauern Fehler, die Gummi, Profil und Felge unbemerkt schädigen. Unsachgemäße Lagerung verkürzt die Lebensdauer und kann später die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Warum das Klima in der Garage entscheidend ist Reifen bestehen aus Gummi, das auf Temperaturschwankungen empfindlich reagiert. Ideal ist eine konstante Lagertemperatur zwischen zehn und 20 Grad. Extreme Kälte kann das Material verhärten, während Hitze zu einem beschleunigten Alterungsprozess führt. Besonders wichtig ist es, Frost und direkte Wärmeeinwirkung durch Heizungen oder Motorabwärme zu vermeiden. Eine gute Belüftung verhindert zudem Feuchtigkeitsstau, der Stahlfelgen rosten lassen und den Gummi schädigen kann. Wer keine temperaturstabile Garage hat, kann Reifen alternativ in einem kühlen, trockenen Kellerraum lagern. Ein ausgeglichenes Klima ist wichtiger als der Ort selbst. Lesen Sie auch: Was darf man in der Garage lagern? Übersicht über die Regelungen Stauraum schaffen: Keller entrümpeln: Tipps für langfristig Ordnung im Keller Schutz vor Licht – UV-Strahlung als unsichtbarer Reifenfeind Nicht nur die Witterung, auch Licht kann Reifen auf Dauer schädigen. UV-Strahlen und Ozon lassen Gummi spröde werden, was feine Risse und eine insgesamt reduzierte Elastizität zur Folge hat. Besonders Sommerreifen , die ohnehin einer höheren Temperaturbelastung ausgesetzt sind, sollten dunkel und lichtgeschützt lagern. Optimal ist ein Platz in einer geschlossenen Garage ohne direkte Sonneneinstrahlung. Lässt sich das nicht vermeiden, kann man die Reifen zusätzlich mit einem undurchsichtigen Reifensack oder einer Stoffabdeckung schützen. Achtung: Kunststofffolien sind ungeeignet, da sie Feuchtigkeit einschließen und so Schimmelbildung fördern können. Die richtige Lagerposition – Stehend, liegend oder hängend? Wie ein Reifen gelagert wird, hängt davon ab, ob er auf Felge montiert ist oder nicht. Kompletträder (Reifen auf Felge) stehen am besten übereinander gestapelt oder auf einem Felgenbaum, um Punktbelastungen zu vermeiden. Der Stapel sollte nicht zu hoch sein, damit die unteren Reifen nicht deformiert werden. Nicht montierte Reifen ohne Felge lagert man dagegen stehend und leicht drehend – das heißt, alle paar Wochen sollten sie etwas bewegt werden, um Verformungen zu verhindern. In beiden Fällen gilt: Vor der Lagerung gründlich reinigen, trocknen und den Luftdruck bei Kompletträdern leicht erhöhen, um Druckverlust während der Standzeit auszugleichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die regelmäßige Kontrolle des Reifenprofils und des Alters – selbst optimal gelagerte Reifen verlieren mit den Jahren an Elastizität und Haftung. Wer unsicher ist, findet Unterstützung bei Fachbetrieben oder Reifenhändlern, die den Zustand professionell beurteilen und wertvolle Tipps zur weiteren Pflege geben. So bleibt die Sicherheit auf der Straße langfristig gewährleistet.














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