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Davos-Ausladung: Newsom vermutet politischen Druck aus Washington

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Die kurzfristige Ausladung des kalifornischen Gouverneurs Newsom von einer Davos-Veranstaltung sorgt für Kontroversen. Der Demokrat vermutet politischen Druck hinter der Entscheidung. Der geplante Auftritt von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist kurzfristig abgesagt worden. Newsom sollte am Mittwoch bei einer Veranstaltung des Magazins "Fortune" im sogenannten USA House sprechen. Nach Angaben seines Büros wurde er erst kurz vor Beginn darüber informiert, dass das Gespräch nicht stattfinden werde. Ein Veranstaltungsorganisator teilte dem Büro des Gouverneurs mit, dass man sich entschieden hat, bei dem auf Konzernchefs und Wirtschaftsvertreter fokussierten Gespräch keine Politiker einzubinden. In einem privaten Nachrichtenaustausch, der dem Magazin "Politico" vorliegt, warf ein Mitarbeiter von Newsom den Organisatoren vor, politischem Druck aus dem US-Außenministerium nachgegeben zu haben. Reaktionen auf Trump-Rede: "Es ist ein abnormaler Geisteszustand" Newsblog: Alle Entwicklungen in der US-Politik Dieser Vorwurf wurde von einem Veranstalter zurückgewiesen. Zugleich betonte er, Newsom sei weiterhin willkommen, die Räumlichkeiten zu nutzen. Der Pressestab von Gavin Newsom erklärte wiederum auf X, dem Gouverneur sei der Zutritt zum USA House verwehrt worden. Eine Stellungnahme des USA-House lag zunächst nicht vor. Der Vorgang spiegelt die innen- und außenpolitischen Spannungen wider, die das Treffen der internationalen Wirtschafts- und Politikelite in der Schweiz begleiten. Newsom, Demokrat und möglicher Präsidentschaftsbewerber für das Jahr 2028, reiste nach Davos, um Kalifornien als Gegenentwurf zur Politik der Trump-Regierung zu präsentieren. Er stellte den Bundesstaat als verlässlichen Partner für Europa dar, während Vertreter der US-Regierung ebenfalls vor Ort waren. Wortgefecht zwischen Newsom und Trump-Lager Newsom nutzte den Aufenthalt in Davos, um die Politik von Präsident Donald Trump scharf zu kritisieren. Er forderte die europäischen Partner auf, Trump entschlossener entgegenzutreten. In diesem Zusammenhang bezeichnete er den Präsidenten als "erbärmlich". Vertreter der Trump-Regierung reagierten mit Gegenangriffen. US-Finanzminister Scott Bessent verspottete Newsom bei einem Auftritt in Davos und sagte, der Gouverneur sei "vielleicht der einzige Kalifornier, der weniger über Wirtschaft weiß als Kamala Harris". Zugleich kündigte er an, die Regierung werde in Kalifornien hart gegen angeblichen Betrug vorgehen. Nicht der erste Streit zwischen Newsom und Trump Bessent kritisierte die Wirtschaftspolitik des Gouverneurs scharf. Diese habe zu Abwanderung aus Kalifornien, einem hohen Haushaltsdefizit und der größten Obdachlosigkeit in den USA geführt, sagte der Finanzminister. Der aktuelle Vorfall erinnert an einen Streit aus dem vergangenen Monat. Damals hatte Newsom bei einem Besuch in Washington der Trump-Regierung vorgeworfen, keinen ranghohen Vertreter für Gespräche über zusätzliche Bundesmittel zur Waldbrandbekämpfung in Kalifornien benannt zu haben.














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