Olympia 2026: Ski-Ass Aleksander Kilde bangt um die Teilnahme in Mailand
Aleksander Kilde holte Silber bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking. Seine Teilnahme an den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo ist aber fraglich. Noch immer ist nicht sicher, ob der Norweger Aleksander Aamodt Kilde an den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo teilnehmen wird. Nachdem er bereits bei der Abfahrt in Wengen fehlte, verkündete er auf Instagram auch das Aus für die Abfahrt auf der legendären Streif in Kitzbühel am Samstag. "Nach dem Training am Sonntag haben mich Rückenschmerzen ausgebremst. Seit Montag kann ich nicht mehr Skifahren", ließ er auf Instagram in seiner Story wissen. Die Folge: "Keine Abfahrt für mich", verkündete der 33-Jährige. Ski-Ass nahm auch an Olympia teil: "Ich habe durch vorsätzlichen Betrug gewonnen" Von Helikopter nach Sturz abtransportiert: Ski-Star fliegt meterweit durch die Luft Die Rückenschmerzen gehen auf eine Verletzung des Norwegers aus dem Januar 2024 zurück. Damals war er bei der Abfahrt in Wengen mit 100 km/h gestürzt und im Fangnetz gelandet. Er verlor dabei viel Blut, kugelte sich die Schulter aus und sein Ski trennte ihm 80 Prozent der Wadenmuskulatur ab. Im November feierte er nach fast zwei Jahren sein Comeback beim Super-G in Copper Mountain. Nun bremste ihn sein Körper wieder aus. Nachdem er sowohl den Weltcup in Wengen als auch in Kitzbühel verpasst, ist noch immer unklar, ob Kilde bei den Winterspielen in Italien am Start sein wird. "Das Team und ich kämpfen weiter und schauen von Tag zu Tag", offenbarte Kilde den Optimismus, den er noch immer verspürt.