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FC Bayern: Michael Wiesinger soll als neuer Campus-Boss kommen

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Ein Ex-Profi soll als neuer Nachwuchs-Boss zu Bayern kommen. Das ist aber wohl nur der Anfang einer großen Machtprobe. Aktuell läuft es am Nachwuchs-Campus des FC Bayern so gut wie nie. Mit dem rasanten Aufstieg von Supertalent Lennart Karl haben die Verantwortlichen der Nachwuchsabteilung ein großes Ausrufezeichen hinter ihre erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre gesetzt. Der 17-Jährige hat es schließlich in Rekordzeit in die Stammelf der Profis geschafft und ist mit Blick auf die WM in den USA, Kanada und Mexiko im Sommer sogar bereits im Fokus der deutschen Nationalmannschaft. "Wirklich schöne Geschichte": Kane verrät kurioses Schnitzel-Geheimnis Kimmich kannte sie nicht: Diese neue Regel verändert alles WM in den USA ohne Europa-Teams Kimmich äußert sich zu WM-Boykott Mit Wisdom Mike (17), Cassiano Kiala (17), Felipe Chávez (18) und David Santos (19) wurden zuletzt zahlreiche weitere Toptalente bei Chefcoach Vincent Kompany in der ersten Mannschaft eingesetzt. Sie alle lassen den Rekordmeister von der nächsten Goldenen Bayern-Generation träumen. Und dennoch stehen am Campus offenbar große Veränderungen unmittelbar bevor. Wie der "Kicker" und "Bild" übereinstimmend berichten, soll mit Ex-Bayern-Profi Michael Wiesinger ein neuer sportlicher Leiter kommen und die Geschicke am Campus an der Ingolstädter Straße, den der Rekordmeister 2017 für knapp 70 Millionen errichtete, übernehmen. Als solcher soll Wiesinger Ex-Bundesliga-Coach Markus Weinzierl ablösen, dessen Vertrag im Sommer endet. Ob Weinzierl dem Klub dennoch in anderer Funktion erhalten bleiben könnte, sei laut noch nicht final entschieden. Der 53-jährige Wiesinger sei aber in jedem Fall der Wunschkandidat, wie es weiter heißt, und soll dem 1. FC Nürnberg , wo er seit 2019 als Nachwuchs-Chef arbeitet, seinen Wechselwunsch bereits mitgeteilt haben. Lediglich die "finalen Details" seien noch zu klären. Als mögliches Antrittsdatum wird bereits der 1. Juli genannt. Personalbeben am Bayern-Campus Bei der Personalie Wiesinger soll es aber längst nicht bleiben, sondern vielmehr "eine größere Umstrukturierung folgen". Wie der "Kicker", konkret schreibt, "könnte der Verantwortungsbereich des Münchner Campus in absehbarer Zeit weg von Sportvorstand Max Eberl und an Sportdirektor Christoph Freund übertragen werden". Der Österreicher solle im Zuge dieser Umstrukturierungen "von der Vereinsspitze gestärkt werden". Und ab Sommer dann in Zusammenarbeit mit Campus-Chef Jochen Sauer sowie Wiesinger federführend für den Nachwuchs-Bereich sein. Schon vor anderthalb Jahren sei genau dieses Führungstrio Thema bei Bayern gewesen. Bis Eberl dann aber zum 1. September 2024 Weinzierl installierte. Ungereimtheiten zwischen Eberl und Freund Das gilt auch für Nils Schmadtke, den Eberl nur einen Monat später als Leiter der Scouting-Abteilung der Profis holte. Die Bosse hätten laut "Kicker" "sehr wohl registriert, dass der 36 Jahre alte Sohn von Ex-Torhüter Jörg Schmadtke, "nahezu die gesamte Abteilung umgekrempelt und für einen radikalen Austausch gesorgt" habe. Nicht nur deshalb soll es, wie es weiter in dem Bericht heißt, "vermehrt zu Ungereimtheiten zwischen dem Duo Eberl/Schmadtke und Sportdirektor Freund gekommen sein". Auch Schmadtkes Vertrag läuft nun im Sommer aus. Gleichzeitig soll laut "Bild" Nachwuchs-Chefscout Florian Zahn (44) eine verantwortungsvollere Rolle als bislang erhalten. Als Trainer für den Nachwuchsbereich machen diesem Bericht zufolge gleich zwei Namen prominenter Ex-Spieler am Campus die Runde. Konkret handelt es sich um Tobias Schweinsteiger (43) und Franck Ribéry (42). Man darf gespannt sein, wer am Ende dieses großen, geplanten Stühlerückens tatsächlich auf welchem Posten landen wird. Boey-Transfer als Sinnbild des Scheiterns t-online erfuhr jedenfalls aus dem engsten Bayern-Umfeld von einem übergeordneten Ziel, das alle Verantwortlichen verfolgen sollen und wollen. Der Tenor, der diesbezüglich von einem Insider zu vernehmen ist, lautet folgendermaßen: "Wir müssen dafür sorgen, dass ein solcher Transfer, wie der von Sacha Boey, in Zukunft beim FC Bayern nicht mehr passieren wird." Der Franzose war vor zwei Jahren in der Winterpause für eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro von Galatasaray Istanbul verpflichtet worden. Während er sich bis heute zum kompletten Flop und einem der größten Fehleinkäufe der Klub-Geschichte entpuppte, wurde mit dem Außenverteidiger vielversprechenden eigenen Talenten der Weg ins Profiteam verbaut. Bayerns Nachwuchs-Chef mahnt: " So etwas wie mit Stiller sollte uns nicht mehr passieren " Campus-Boss Jochen Sauer mahnte bereits im Dezember 2023 im Interview mit t-online: " So etwas wie mit Angelo Stiller (jetzt beim VfB Stuttgart; Anm. d. Red.) sollte uns aber nicht mehr passieren. " Was er damit genau meinte "Angelo hat alle Jugendmannschaften am Campus bis zur 3. Liga durchlaufen und ist dann ohne Entschädigung nach Hoffenheim gegangen, von dort für fünf oder sechs Millionen Euro weiter nach Stuttgart, wo er sich weiter sehr, sehr gut entwickelt", sagte der 53-Jährige über den zentralen Mittelfeldspieler, der sich nun ebenfalls beste Chancen ausrechnen darf, mit der deutschen Nationalelf zur WM zu fahren. Sauer weiter: "Da hätten wir die Früchte unserer Ausbildungsarbeit besser ernten müssen." Um genau das zukünftig sicherzustellen, will der FC Bayern nun entscheidende Weichen stellen.














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