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2. Bundesliga: Hertha BSC patzt ernerut – Hannover hält Anschluss

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Hertha stolpert erneut im Aufstiegsrennen der zweiten Liga. Hannover kann Boden gutmachen und im Kellerduell in Fürth gibt es nach 40 Sekunden Rot. Die Aufstiegschancen von Hertha BSC schwinden immer weiter: Die Berliner sind trotz bester Chancen nicht über 2:2 (1:2) gegen den Karlsruher SC hinausgekommen. Damit bleibt der Hauptstadt-Klub weiterhin auf Rang sieben. Hannover 96 hat derweil mit einem 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf den Anschluss zur Spitzengruppe in der 2. Bundesliga gehalten und steht vorläufig auf Rang fünf. Zwischen Greuther Fürth und Eintracht Braunschweig gibt es eine Rote Karte, aber keine Tore. Karlsruher SC – Hertha BSC Gelebte Fanfreundschaft auf den Zuschauerrängen und ein mitreißendes Spektakel auf dem Platz: Einen Sieger gibt es zwischen dem Karlsruher SC und Hertha BSC aber nicht, die beiden Mannschaften trennen sich 2:2. Begleitet von Solidaritätsbekundungen auf den Rängen nach den Gewaltvorfällen zwischen Fans und der Polizei vor einer Woche beim Spiel der Berliner gegen den FC Schalke 04 (0:0) sorgten beide Teams von Beginn an für Unterhaltung auf dem Feld. Fabian Schleusener (7. Minute) brachte die Gastgeber vor 33.180 Zuschauern früh in Führung, ehe Hertha-Kapitän Fabian Reese (20.) beim zwischenzeitlichen Ausgleich von einem eklatanten Fehler im Spielaufbau von Karlsruhes Marvin Wanitzek profitierte. Der KSC machte nach dem Rückschlag aber weiter Druck. Philipp Förster (24.) scheiterte noch am Pfosten. Durch einen sehenswerten Treffer von Routinier Sebastian Jung durften die Badener aber nur zwei Minuten später trotzdem jubeln. Schleusener brachte den KSC nach sieben Minuten in Führung. Fabian Reese erzielte nach 20 Minuten den Ausgleich, doch nur sechs Minuten später brachte Sebastian Jung die Gastgeber wieder in Führung. Jeremy Dudziak traf in der 79. Minute zum Ausgleich. Nach Wiederbeginn waren die Gäste in einem auch weiterhin offensiv geführten Spiel näher dran am Ausgleich - und belohnten sich auch. Jeremy Dudziak (79.) verhinderte den perfekten Sechs-Punkte-Start des KSC aus der Winterpause. Hannover 96 – Fortuna Düsseldorf Hannover 96 hat seine Ergebniskrise beendet und die Sorgen von Fortuna Düsseldorf vergrößert. Die Niedersachsen gewannen gegen die Rheinländer 2:1 (1:0) und feierten nach vier Spielen wieder einen Sieg. Die Gäste aus Düsseldorf kassierten vor 35.100 Zuschauern ihre fünfte Niederlage in Serie in der Fremde und stehen auf dem Abstiegsrelegationsplatz. Zwei Tore jeweils zu Beginn der beiden Halbzeiten brachten den Aufstiegskandidaten aus Hannover in Führung. Daisuke Yokota traf bereits nach vier Minuten. Zwei Minuten nach der Pause baute Benjamin Källman mit seinem elften Saisontor die Führung aus. Die Vorarbeit leistete der zur zweiten Hälfte eingewechselte Winter-Zugang Elias Saad bei seiner Heimpremiere. Lange jubeln konnte Hannover nicht, da Elias Egouli (49.) kurz darauf der Anschlusstreffer gelang. Für den Düsseldorfer war das Spiel wenig später mit Gelb-Rot beendet (59.), nachdem er einen Foulelfmeter verursacht hatte. Den Elfmeter schoss Hannover Boris Tomiak am Tor vorbei. Die Düsseldorfer waren lange Zeit mindestens gleichwertig und standen sicher in der Defensive. Nach dem Platzverweis drückte Hannover 96, ließ aber aussichtsreiche Möglichkeiten ungenutzt. In der Schlussphase fassten die Gäste noch einmal Mut und drängten trotz Unterzahl auf den Ausgleich. Greuther Fürth – Eintracht Braunschweig Trotz fast eines ganzen Spiels in Unterzahl hat sich die SpVgg Greuther Fürth zu einem Punkt im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga gerettet. Nach seinem Foul in der ersten Minute sah Maximilian Dietz bereits in der dritten Minute die Rote Karte. Aufopferungsvoll kämpften sich seine Teamkollegen vor 10.469 Zuschauern in Fürth aber zu einem 0:0 gegen das deutlich überlegene Team von Eintracht Braunschweig. Im September hatten die Fürther in dieser Saison sogar eine noch schnellere Rote Karte kassiert. Der Platzverweis für Noah König Mitte September nach 27 Sekunden war die schnellste Rote Karte in der 2. Fußball-Bundesliga. Jetzt erwischte es seinen Teamkollegen auch wieder sehr früh. Die Rote Karte für Dietz lenkte das Spiel klar in Richtung der Gäste aus Braunschweig. Der 23-Jährige war hart gegen Erencan Yardımcı eingestiegen. Schiedsrichter Patrick Schwengers zückte nach Einschalten des Video-Referees die Rote Karte. Yardımcı hatte kurz vor der Pause mit seinem Kopfball an den Pfosten die beste Chance der ersten Hälfte. Gegen die tief gestaffelten Fürther taten sich die Braunschweiger aber insgesamt schwer. Der Druck nahm mit zunehmender Spieldauer immer weiter zu. Fürth versuchte sich punktuell aber auch mit Offensivaktionen, der Lucky Punch glückte nicht.














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