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Trump spricht über Einsatz von neuer Geheimwaffe gegen Venezuela

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Beim US-Angriff auf Caracas reagierte die venezolanische Luftabwehr nicht. Donald Trump macht jetzt eine US-Geheimwaffe verantwortlich. Die USA haben nach Angaben von US‑Präsident Donald Trump bei dem US‑Militäreinsatz in Venezuela am 3. Januar 2026 eine geheime Störwaffe mit dem Namen "Discombobulator" (Deutsch: Verwirrer) eingesetzt. Trump erklärte in einem Interview mit der Boulevardzeitung "New York Post", die Waffe habe die Ausrüstung der venezolanischen Streitkräfte lahmgelegt. Deshalb habe es auch kaum Widerstand gegen die Flugzeuge und Hubschrauber gegeben. Er gab keine technischen Details zur Funktionsweise der Waffe preis und sagte nur, er dürfe nicht darüber sprechen. Nach Trumps Darstellung hätten die venezolanischen Luftabwehrraketen – darunter russische und chinesische Systeme – nicht funktioniert. Gegnerische Systeme können zum Beispiel mit Jammern, die bestimmte Frequenzen stören blockiert werden. EMP-Waffen senden hingegen einen elektromagnetischen Impuls aus, der elektronische Systeme lahmlegt. Bislang gibt es aber keine offizielle Bestätigung, dass das US-Militär über einsatzfähige EMP-Systeme verfügt. US-Newsblog: Alle aktuellen Entwicklungen Minneapolis: ICE-Agenten erschießen weitere Person Venezolanische Luftabwehr schlecht gewartet Bei dem Einsatz griffen US‑Eliteeinheiten mehrere strategische Ziele in Venezuela an und nahmen Staatschef Nicolás Maduro sowie seine Frau Cilia Flores fest. Laut Angaben venezolanischer Behörden wurden bei dem Angriff mindestens 100 Menschen getötet, darunter auch Angehörige kubanischer Sicherheitskräfte. Die US‑Seite berichtete über keine eigenen Todesopfer.  Dennoch gibt es auch weitere Erklärungen in der US-Presse für das Versagen der venezolanischen Verteidigung. Laut einem Bericht der "New York Times" waren die hochmodernen russischen Luftabwehrsysteme Venezuelas laut US-Beamten nicht einmal mit dem Radar verbunden, als die US-Hubschrauber über Caracas auftauchten, um Maduro zu fassen. Dem Bericht zufolge hatte Venezuela Schwierigkeiten gehabt, die russische Ausrüstung zu warten. Oft hätten die notwendigen Ersatzteile und das technische Wissen gefehlt. Zudem soll das US-Militär vor der Gefangennahme Maduros auch Standorte bombardiert haben, an denen russische bodenbasierte Flugabwehrsysteme vom Typ Buk-M2 stationiert oder gelagert waren. Trump bestätigte gleichzeitig, dass die USA kontrollierte venezolanische Öltanker beschlagnahmt haben und die darauf befindliche Rohölmenge nun in US‑Raffinerien verarbeitet werde. Über Verkäufe von bis zu 50 Millionen Barrel Öl sei bereits gesprochen worden.  Der Militäreinsatz und die anschließende Kontrolle über venezolanische Rohstoffe stehen im Mittelpunkt einer breiteren Kontroverse über die US‑Strategie in der Region. Gegner sehen darin eine erhebliche Eskalation zwischen den USA und Venezuela.














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