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USA: Republikaner kündigen "großes Trump-Spektakel" bei Zwischenwahlen an

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Bei den Zwischenwahlen in den USA am 3. November droht den Republikanern ein Debakel. Um das zu verhindern, setzt die Partei voll auf Präsident Trump. Mit einer außergewöhnlichen Großveranstaltung wollen die Republikaner in den USA vor den Zwischenwahlen im November Stimmung für ihren an Zustimmung verlierenden Präsidenten Donald Trump und dessen Politik machen. Die dafür notwendige Änderung der Statuten wurde am Freitag (Ortszeit) vom Organisationsgremium der Partei, dem Republican National Committee (RNC), beschlossen. Dessen Vorsitzender Joe Gruters kündigte ein "großes Trump-Spektakel" an. Newsblog zur US-Politik : Alle Entwicklungen im Überblick Widerstand nach Todesschüssen : Amerika im Ausnahmezustand Die Zwischenwahlen im November gelten als wichtigster politischer Termin des Jahres in den USA. Sie werden als Midterms – gewissermaßen Halbzeitwahlen – bezeichnet, weil sie in der Mitte der Amtszeit des Präsidenten stattfinden. Bei der Wahl am 3. November wird das Repräsentantenhaus komplett und der Senat teilweise neu besetzt. In vielen Bundesstaaten werden zugleich die Gouverneure neu gewählt. Die politischen Gewichte könnten sich also stark zugunsten der Demokraten verändern. Zwischenwahlen 2026: Republikaner optimistisch Traditionell fallen die Zwischenwahlen ungünstig für die gerade regierende Partei aus. Hinzu kommen derzeit fallende Beliebtheitswerte von Trump in Umfragen. Die oppositionellen Demokraten hoffen deshalb, bei den Midterms das Repräsentantenhaus erobern zu können. Dies würde Trump das Regieren deutlich erschweren. RNC-Chef Gruters zeigte sich allerdings überzeugt, dass die Republikaner die Mehrheit, sowohl im Senat, als auch im Repräsentantenhaus behalten werden. "Wir werden Geschichte schreiben, denn wir haben den besten Präsidenten aller Zeiten", sagte er. "Was er in einem einzigen Jahr erreicht hat, schaffen die meisten Präsidenten nicht in acht Jahren." Normalerweise finden nur alle vier Jahre große Parteitage von Demokraten und Republikanern statt, um ihre Präsidentschaftskandidaten offiziell zu nominieren. Nun wollen die Republikaner eine dieser Riesenshows auch vor den Midterms veranstalten. Das Weiße Haus hatte seinerseits vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass Trump für die Zwischenwahlen so Wahlkampf machen wolle, als wäre es die Präsidentschaftswahl.














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