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Deutsche Bank: BKA durchsucht Zentrale

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Razzia bei der Deutschen Bank: Das Bundeskriminalamt durchsucht unter anderem die Zentrale des Geldhauses. Dabei geht es um mutmaßliche Geldwäsche. Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht die Justiz Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt am Main und Berlin – und das am Tag vor der Bilanzvorlage des Dax-Konzerns für 2025. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main mitteilte. Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen Frankfurt am Main führt die Ermittlungen gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA). Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen des Instituts zu ausländischen Gesellschaften, die ihrerseits im Verdacht stehen, Geldwäsche betrieben zu haben. Bei den Durchsuchungen sollen zusätzliche Beweise gesichert werden. Zuvor hatte der "Spiegel" darüber berichtet. Bank bestätigt Durchsuchungen "Zu dem Hintergrund der Geschäftsbeziehungen, den über die Deutsche Bank AG erfolgten Transaktionen und deren Umfang sowie zu den Gesellschaften selbst, können keine weiteren Angaben gemacht werden", erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ein Sprecher der Deutschen Bank bestätigte die Durchsuchungen auf Anfrage, ohne weitere Details zu nennen: "Wir bestätigen, dass in den Geschäftsräumen der Deutschen Bank derzeit eine Maßnahme der Staatsanwaltschaft Frankfurt durchgeführt wird", teilte der Sprecher mit. "Die Bank arbeitet vollumfänglich mit der Staatsanwaltschaft zusammen. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns darüber hinaus nicht äußern." Schon öfter Ärger mit Aufsicht Vorwürfe, beim Thema Geldwäsche nicht genau genug hinzuschauen und Verdachtsanzeigen zu spät abzugeben, haben der Deutschen Bank wiederholt Ärger beschert. Ende April 2022 zum Beispiel durchsuchten Ermittler von Staatsanwaltschaft, BKA und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) die Zentrale der Bank in Frankfurt. Die Bafin schickte der Bank zeitweise einen Sonderbeauftragten ins Haus, der Fortschritte beim Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung überwachen sollte. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete ihrerseits, dass die Durchsuchungen in Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch stünden. Nach Informationen der Zeitung soll die Deutsche Bank "eine oder mehrere Geldwäsche-Verdachtsmeldungen zu Firmen des Oligarchen verspätet an die Behörden abgegeben zu haben".














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