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Январь
2026

Iran: Israel plant Evakuierung bei weiterer Eskalation

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Sollte der Luftraum geschlossen werden, will Israel ausländische Besucher geordnet aus dem Land bringen. Hintergrund sind mögliche Angriffe aus Iran. Der Konflikt zwischen Israel , Gaza und dem Iran hat Auswirkungen über die Region und die dort lebenden Zivilisten hinaus. Auch ausländische Reisende, die sich derzeit dort aufhalten, sind von der angespannten und unvorhersehbaren Sicherheitslage betroffen. Das deutsche Auswärtige Amt rät angesichts der aktuellen Situation dringend zur Vorsicht. Für den Gazastreifen und das Westjordanland wird vor Reisen gewarnt. Wer sich dort aufhält, soll, wenn möglich, ausreisen. Auch von Reisen in den Norden Israels sowie in Gebiete nahe dem Gazastreifen wird dringend abgeraten. Nicht notwendige Reisen in andere Teile des Landes sollen unterbleiben. Deutsche vor Ort sollen Menschenansammlungen meiden und Warnungen der israelischen Behörden strikt befolgen. Zudem sei jederzeit mit Einschränkungen im Flug- und Personenverkehr zu rechnen. Israel: Überreste der letzten Hamas-Geisel geborgen Größer als Venezuela : Trump bringt seine Flotte in Stellung Israel stellt sich auf Evakuierung von Touristen ein Was also, wenn der Luftraum über Israel geschlossen wird, beispielsweise wegen Angriffen aus dem Iran? Wie "The Jerusalem Post" berichtet, hat das israelische Tourismusministerium unter der Leitung von Michael Izhakov dafür einen Notfallplan erarbeitet. Izhakov ist dem Netanjahu-Vertrauten Haim Katz unterstellt, der neben dem Tourismusministerium auch das Ministerium für nationale Sicherheit innehat. Laut Izhakov befinden sich derzeit etwa 42.000 Touristen in Israel. Im Falle einer weiteren Eskalation des Konflikts mit dem Iran müssten sie trotz des geschlossenen Luftraums evakuiert werden. Nach früheren Eskalationen, wie dem zwölftägigen Krieg mit dem Iran im Jahr 2025, habe man sich auf solche Evakuierungen vorbereitet. "Wir wollen einen Notfallplan haben" Izhakov betonte, es gehe nicht um eine aktuelle Warnung, sondern um Vorsorge. "Das ist allgemeine Vorbereitung. Wir sagen keinen Ärger voraus, aber wir wollen bereit sein." Sein Ministerium habe Konzepte aufgestellt, um einen geregelten, sicheren Ablauf gewährleisten zu können. "Wir wollen Gewissheit schaffen – für die Touristen und für alle Beteiligten." Die israelischen Behörden verfügen laut Izhakov über die Kontaktdaten aller eingereisten Besucher. "Es wird keine Situation geben, in der Touristen ohne Orientierung umherirren", versichert er laut israelischen Medienberichten. "Wir wollen einen Notfallplan haben – selbst wenn wir ihn am Ende nie brauchen."














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