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"Papillon" mit Steve McQueen: Kultfilm läuft am Wochenende im TV

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Steve McQueen erreichte als Schauspieler in Westernfilmen Kultstatus. In einem seiner erfolgreichsten Filme ist er jedoch Sträfling statt Cowboy. "Papillon" verwandelt die Irrwege eines französischen Sträflings in ein packendes Spektakel. Die Hauptfigur Henri Charrière gibt es nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im echten Leben – aber wie viel Wahrheit steckt dahinter? Darum geht es in "Papillon" In den 1930ern wird der Franzose Henri Charrière, Papillon genannt, aus Frankreich verbannt. Gemeinsam mit anderen Sträflingen wird er nach Französisch-Guyana verschifft, wo sie Strafarbeit verrichten müssen. Die sogenannte Teufelsinsel ist für die brutalen und menschenunwürdigen Zustände bekannt. Schon während der Überfahrt schmiedet Papillon gemeinsam mit anderen Sträflingen einen Fluchtplan. Die anschließende Flucht führt sie in immer neue Abenteuer und Gefahren, während ihnen die Behörden dicht auf den Fersen sind. So sehenswert ist "Papillon" Das Drama von 1973 gilt heute als Kult-Klassiker. Die Filmdatenbank IMDb bewertet den Film mit 8 von 10 Sternen. Auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes vergeben Kritiker 73 Prozent, während die Zuschauerwertung sogar 90 Prozent erreicht. Für die Filmmusik erhielt Jerry Goldsmith 1974 eine Oscar-Nominierung. Die beiden Schauspielgrößen Steve McQueen und Dustin Hoffmann spielen in "Papillon" die Hauptrollen als Henri und sein Sträflings-Verbündeter Louis Dega. Steve McQueen erhielt für seine Rolle eine Golden Globe Nominierung als bester Schauspieler. Für Fans alter Hollywood-Klassiker, Sträflingsfilme und aufwendig gestalteter Filmkulissen läuft "Papillon" von 1973 am Samstag, den 7. Februar, um 00:55 Uhr im BR . Alternativ gibt es den Film zum Kauf bei Apple TV. Noch kein Apple TV? Das ganze Paket Streamingdiensten können Sie auch bei Magenta bekommen. Mit Magenta TV erhalten Sie Disney Plus, Netflix , RTL Plus, Apple TV, Dazn , Paramount Plus und Wow zum Vorteilspreis in einem Abo . Der reale Henri Charrière Der Film "Papillon" basiert auf Henri Charrières gleichnamigen Buch von 1969, das er als autobiographischen Roman veröffentlichte. Der Wahrheitsgehalt ist allerdings umstritten. Ob Henri den Mord selbst beging, der der Startschuss für seine Sträflingslaufbahn war, bleibt ungeklärt. Eine Theorie besagt, dass er den echten Mörder gedeckt hat, während er selbst behauptet, unschuldig verurteilt worden zu sein. Charles Brunier, ein ehemaliger Mitsträfling Henris, behauptet zudem, einige Abschnitte des Roman beruhten auf seinem Leben sowie Erzählungen anderer Sträflinge. Henri Charrière hielt bis zu seinem Tod 1973 an seiner Darstellung fest, dass der Roman seine wahre Lebensgeschichte erzählt. Wie wahr die Handlung von "Papillon" ist, bleibt offen. Remake statt Fortsetzung Nach "Papillon" veröffentlichte Charrière einen weiteren autobiographischen Roman mit dem Titel "Banco". Das Buch schaffte es in die Bestsellerlisten, wurde aber nicht verfilmt. Stattdessen erschien 2017 ein Remake von "Papillon". Charlie Hunnam spielt darin den Titelhelden Henri, während Rami Malek die Rolle des Louis Dega übernimmt.














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