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Mette-Marit entschuldigt sich beim König: Beben im Königshaus

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Kronprinzessin Mette-Marit hatte eine Verbindung zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Jetzt teilt der Palast ein Statement. Zuletzt geriet Mette-Marit im Rahmen der Epstein-Dokumente in Bedrängnis. Jetzt nimmt sie Stellung. "Wir verstehen die starken Reaktionen, die die Menschen auf das haben, was in den vergangenen Tagen bekannt geworden ist. Die Kronprinzessin distanziert sich ausdrücklich von Epsteins Übergriffen und kriminellen Handlungen", heißt es auf Instagram. Mette-Marit kommt aber auch zu Wort, richtet sich persönlich an die Öffentlichkeit: "Ich möchte mein tief empfundenes Bedauern über meine Freundschaft mit Jeffrey Epstein zum Ausdruck bringen. Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe. Ein Teil des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir entspricht nicht dem Menschen, der ich sein möchte. Ich bedaure außerdem die Situation, in die ich das Königshaus gebracht habe, insbesondere den König und die Königin." Neue Dokumente im Epstein-Fall veröffentlicht Weitere Worte wird es von Mette-Marit wohl vorerst nicht geben. Denn weiter erklärt der Palast, dass sie jetzt Zeit benötige, "um sich zu sammeln". "Dazu ist sie derzeit nicht in der Lage. Die Kronprinzessin befindet sich in einer sehr belastenden Situation." In der Zukunft wolle sie sich jedoch "ausführlicher" äußern. Ende Januar hatte die US-Regierung weitere Dokumente im Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Der Unternehmer soll jahrelang einen Missbrauchsring geführt haben, in dessen Rahmen Mädchen und junge Frauen missbraucht wurden. In den Akten tauchen auch die Namen zahlreicher Persönlichkeiten auf. Eine Nennung bedeutet zwar nicht direkt ein Fehlverhalten. Je nach Bezug wirft die Erwähnung jedoch Fragen auf – so wie bei Mette-Marit. Irritierende E-Mail: Mette-Marit holte sich Ratschlag bei Epstein "Einfach nur peinlich": Mette-Marit schlief in Epsteins Haus Sie benötigt Transplantation: Mette-Marits Zustand verschlechtert sich E-Mails belegen, dass die 52-Jährige mit Jeffrey Epstein befreundet war. Zwischen 2011 und 2013 hatten sie Kontakt, verabredeten laut der Nachrichten Treffen, tauschten Weihnachts- und Geburtstagsgrüße aus. Auch schlief Mette-Marit einst in Jeffrey Epsteins Haus in Palm Beach, Florida – wo der Geschäftsmann mehrere Mädchen und junge Frauen missbraucht haben soll. Der norwegische Palast bestätigte die Übernachtung: Mette-Marit habe vier Tage mit einer Freundin auf dem Anwesen verbracht. 2014 brach Mette-Marit die Verbindung ab. Vor sieben Jahren, als ihre Verbindung erstmals bekannt worden war, gab sie an, dass sie unter anderem das Gefühl gehabt habe, er nutze sie zu seinem persönlichen Vorteil. Sie zeigte damals Reue: "Ich hätte seine Vergangenheit genauer untersuchen müssen, und es tut mir leid, dass ich das nicht getan habe. Ich hätte niemals etwas mit Epstein zu tun gehabt, wenn mir die Schwere seiner Verbrechen bewusst gewesen wäre." Mette-Marit hat weiteren Brandherd zu bekämpfen Mette-Marit sorgt mit ihrer Verbindung zu Jeffrey Epstein für einen der größten Skandale im norwegischen Königshaus. Doch nicht nur ihre einstige Freundschaft beherrscht derzeit die nationalen Schlagzeilen: Ihr Sohn aus einer früheren Beziehung, Marius Borg Høiby , steht parallel vor Gericht. Der 29-Jährige ist in 38 Punkten angeklagt, es geht unter anderem um Vergewaltigung und Körperverletzung. Sollte er verurteilt werden, drohen ihm bis zu 16 Jahre Gefängnis. Zeitgleich hat Mette-Marit auch mit einer chronischen Krankheit zu kämpfen: Vor rund acht Jahren machte sie öffentlich, dass bei ihr Lungenfibrose diagnostiziert worden war. Aufgrund ihrer Erkrankung musste sie in Vergangenheit immer mal wieder Termine absagen. Kürzlich wurde dann bekannt, dass sie sich einer Lungentransplantation unterziehen muss.














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